The Metal Observer - Everything in Metal!

Band-Archiv: Metalheads online.  
# | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z Nach Land | Nach Stil | Nach Reviewer






Persönliche Top 20 von 2002
Persönliche Top 20 von 2003
Persönliche Top 20 von 2004
Persönliche Top 20 von 2005
Persönliche Top 20 von 2006
Persönliche Top 20 von 2007
Persönliche Top 20 von 2008
Persönliche Top 20 von 2009
Persönliche Top 20 von 2010
Persönliche Top 20 von 2011

Weitere Members
Aktuelle Updates
Artikel drucken
Bewertungserklärung





Alexander Melzer

Name: Alexander Melzer
E-mail Adresse: alex (at) metal-observer (dot) com
Funktionen: Chefredakteur, Webmaster, Label-Kontakt, Übersetzungen, Reviews, Interviews, Artikel
Kompatible Stilarten: Im Prinzip alles mit Melodie und Harmonie, von AOR bis hin zu Black Metal!
Inkompatible Stilarten: Traditioneller (d.h. recht unmelodischer) Death und Black Metal, Nu-Metal, Grindcore, Hardcore, Metalcore, im Prinzip jeglicher -core…
Gedanken zu den Haupt-Metal-Genres:
Black Metal: Ich mag nur den melodiösen Stoff. Warum? Nun, Melodic Black hat seine ganz eigene Atmosphäre und die Kombination der Gitarren und häufig Keyboards findet man in keinem anderen Stil. Was mich oft abschreckt, ist die Stimme, wenn sie zu harsch oder kreischig ist, verliert ihr mich…
Death Metal: Wieder brauche ich absolute Melodie drin. DARK TRANQUILLITY waren mein Tor in diese Welt und Melodic Death ist immer noch unter meinen Favoriten, auch wenn sich ein paar technische Death Metal-Bands auch mit eingeschlichen haben (ESQARIAL, NOCTIFERIA). Hier ist auch die Stimme ein wichtiger und entscheidender Faktor, keine Grunts oder zu harschen Vocals für mich…
Thrash Metal: Ein Genre, zu dem ich nie wirklich Zugang gefunden habe. Ich meine, ich liebe Power Metal und höre mir auch Black und Death an, aber Thrash? Eines der großen Rätsel meines Geschmacks. KREATOR, SODOM, SLAYER – ich kann perfekt ohne sie leben, geben mir absolute nichts! Power/Thrash oder auch etwas Death/Thrash sind aber OK.
Power Metal: Insgesamt wohl mein Lieblings-Subgenre. Die großen Melodien, ausdrucksstarken Vocals, die oft epische Atmosphäre, ich liebe es einfach! Ja, die Schwert und Magie-Texte sind manchmal ein bisschen viel, sind mir aber absolut lieber als die Verstümmelung und Blut vieler Death Metal-Bands. Oh, und ich bevorzuge übrigens die europäische Schule gegenüber der amerikanischen…
Progressive Metal: Vielleicht das eine Genre, in dem es am schwierigsten zu sagen ist, warum einem eine Band gefällt oder nicht. Vielleicht weil ich kein Musiker bin, habe ich Probleme mit Prog, der voller ausgiebiger Soloparts und seltsamer Spielereien steckt und sich die Musiker selbstverliebt vergessen. Aber wenn es anspruchsvoll ist, jedoch nachvollziehbar bleibt, dann liebe ich es hier und da so was einzulegen.
Doom Metal: Ein weiteres Subgenre, das zwei Spielarten hat, die bei mir sehr zweigeteilt ankommen. Der „dreckige“ Sound von Bands wie TROUBLE, ST.VITUS etc. ist einfach nicht für mich gemacht, aber sobald ihr CANDLEMASS, SOLITUDE AETURNUS oder auch MY DYING BRIDE sagt, bin ich euer… Es ist langsam, intensiv, aber melodiös und mit einer solchen Kraft, dass man die Musik nicht nur hören, sondern sogar fühlen kann.
Gothic Metal: Außer wenn es zu klebrig wird, liebe ich auch diesen Stil, die düsteren Melodien und Atmosphären oft kombiniert mit einem guten Sinn für Heaviness und oft sehr wandelbaren Vocals, die etwas sind, die beinahe nur dieser Stil anzubieten hat, auch wenn er in seiner Herangehensweise sehr weit gefächert ist.
Melodic/Heavy Metal: Wie für viele Leute, war dieser Stil auch mein Eintritt in diese Art der Musik. Vielleicht der eingängigste Substil für Newcomers, der wohl basischste Stil des Metal, ich liebe ihn, UP THE IRONS!
Nicknames:
The Dreamweaver, The Weaver of Dreams, Alex, Professor
Seit wann bei TMO: Seit Januar 2000
Wie zu TMO gekommen: Ich habe es gegründet ;)
Das Beste bisher als TMO-Schreiber: Die Leute der Bruderschaft zu treffen und mit ihnen zu arbeiten! Auch mit Fans, Bands und Labels zu interagieren!
Das Schlechteste bisher als TMO-Schreiber: Fans und Musiker, die keine Kritik vertragen.
Statistiken:
Reviews 2431
Underground 543
Interviews 140
Live reviews 19
Artikel 31
Specials 0
Review-Methode: Nun, normalerweise legen wir die nackte CD in eine Schüssel Griesbrei, dann träufeln wir langsam den frischen Saft einer jungfräulichen Buchecker drüber. Während dieses Prozesses erhitzen wir die Schüssel langsam über einem Haufen gut abgehangener Kolibri-Steaks. Je nachdem wie lang es dann dauert, bis der Hund nebenan durchs Katzenloch kommt, kriegen wir die Bewertung, der Rest kommt dann ganz automatisch...
Ups, habe ich laut gedacht? Nein, normalerweise lege ich die CD erst einmal ein, wenn ich etwas komplett anderes mache, nur im Hintergrund. Dann höre ich sie mir genauer an und mache mir auch Notizen zu Sachen, die mir gleich auffallen. Wie oft ich mir eine CD anhöre bevor ich das Review schreibe, kommt auf die CD an, manchmal kann ich ein Review größtenteils schon nach dem zweiten Anhören schreiben, manchmal muss ich sie mir 5 bis 6 mal anhören, manchmal gebe ich einfach auf und gebe sie Val...


Geburtstag: 18.August 1973
Geburtsort: München, Deutschland
Wohnort: Calgary, Alberta, Kanada
Job: Internationaler Umzugskoordinator (mit Bezahlung), Musikjournalist (ohne Bezahlung)
Sprachen: (fliessend>) Deutsch, Englisch (lernend>) Französisch, (nicht-fliessend>) Swedisch, (kann lesen>) Russisch (ein paar Worte>) Italienisch, Spanisch, Kroatisch, ansonsten: Finnisch (jetzt 5 Wörter!), Ungarisch (4 Wörter!)
Hobbies: Was ist das? Braucht man für so etwas nicht Zeit?? Musik, Lesen, Internet, Fußball, DVDs
Was ich hasse: Rassismus, Intoleranz
Phobie(n): Umgekehrte Höhenangst (d.h. vor einem hohen Gebäude zu stehen und nach oben zu schauen...), Blut (außer es sind nur ein paar Tropfen und vor allem NICHT MEINES!), Root Beer!!!
Ich über mich selbst: Wandelndes Metal-Lexikon und Teilzeitpsychopath ;)...
Beschreibe dich in 5 Worten: Ruhig, loyal, faul, entschlossen, nachdenklich.
Witzige Kindheitsgeschichte:
Im Alter von 2 (mein Alter) hat mein Vater verzweifelt nach seinem Pass gesucht, er war einfach nicht zu finden. Meine Eltern nahmen an, dass sie ihn irgendwo verloren hatten, aber als meine Mutter mein Zimmer aufräumte, fand sie ihn. Als sie mich gefragt hat, warum ich ihn genommen hatte, antwortete ich, dass ich auch einen bräuchte, also hatte ich den von meinem Vater genommen...

Wie bin ich zum Heavy Metal gekommen:
Alles began mit einer Kassette, unzählige Male kopiert, mit mehr oder weniger obskuren Bands wie MAGNUM, HONEYMOON SUITE, LEYDEN ZAR und anderen. Das führte zu MAGNUMs "On A Storyteller's Night" und das war der Startschuß... Von dann an begann alles langsam mit Melodic Rock und Melodic Metal und inzwischen ist kaum ein Stil mehr sicher...
Erste gekaufte Metal CD: Magnum – On A Storyteller’s Night. Hatte sie zuvor eine Weile auf Vinyl, brauchte sie aber mobil!
Peinlichste CD in meiner Sammlung: Ich stehe zu ausnahmslos jeder CD meiner Sammlung!
Erstes Metal-Konzert: NAZARETH irgendwann um 1985 herum.
Was hat mir Metal über das Leben gelehrt: Er hat mir gezeigt, dass dieser musikalische Stil ein unheimlich starkes Gemeinschaftsgefühl hat und man weltweit Fans davon finden kann. Er hat mir auch gezeigt, dass man durch die vielen verschiedenen Schattierungen zahllose Emotionen ausdrücken kann. Metal ist nicht einfach nur Musik...
Lieblingsort Musik zu hören und warum? In der bequemen Atmosphäre des Wohnzimmers. Warum? Weil die Stereoanlage dortsteht...
Wertvollster Metal-Besitz? Uff, das ist schwer zu sagen... Vielleicht die Metal-Box von DIMMU BORGIRs „Death Cult Armageddon“? Oder das signierte RHAPSODY-Demo? Oder vielleicht die limitierte französische SHAMAN-Box, die ich mit dem gleichfalls limitierten DigiPak quasi einzigartig gemacht habe?

Band & frühere Banderfahrungen:
Keine
Instrumentale Talente: In der Schule gezwungene Quälerei der Blockflöte, heute ist das einzige Instrument, das ich spiele CD
Lieblingsbands: Blind Guardian, Gamma Ray, Iced Earth, Kamelot, Dark Tranquillity, Magnum, After Forever, Skyclad, Amon Amarth, Dimmu Borgir, Týr, Einherjer, Moonsorrow, Ensiferum, Tad Morose, Morgana Lefay, (old) Queensryche, Pagan's Mind, Butterfly Temple, Aria, Severnie Vrata, Mägo de Oz, Tierra Santa, Candlemass und um die tausend andere…
Hassbands: Die meisten Nu-Metal-Bands, jegliches Trend-Zeug
Sound, den ich verbieten lassen würde: Zähneknirschen und das Quietschen von Styropor - aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrgh!!!
Überbewertete Bands: Limp Bizkit
Unterbewertetste Bands: Skyclad, Ensiferum, Tad Morose, Lefay
Einflussreichste Band: Höchst wahrscheinlich MAGNUM, die Wurzel allen Rocks/Metals für mich. Dann VIPER (BRAZIL), die mich in den Power Metal gebracht haben, BLIND GUARDIAN, die eine Härtestufe höher gingen und dann DARK TRANQUILLITY, die die Welt des Death Metals für mich öffnete.
Lieblingsmusiker:
Martin Walkyier (der netteste Typ, den man sich nur vorstellen könnte!)
Lieblingscover: Magnum - On A Storyteller's Night, Blind Guardian - Imaginations From The Other Side
20 Lieblingsalben:
After Forever – Decipher
Ihr hättet gedacht, dass Gothic Metal nicht weiter gebracht werden könnte? AFTER FOREVER sind der Beweis für das Gegenteil. Kraftvoller weiblicher Gesang mit symphonischen Parts, beinahe Soundtrack-Atmosphäre, harten Gitarren, krachenden Drums und dazu noch ein paar Grunts und Schreie, ihr müsst es selbst hören, um es zu glauben!

Amon Amarth – Once Sent From The Golden Hall
So verdammt kraftvoller und harter Death Metal, aber mit diesen grandiosen Melodien und Vocals, die man verstehen kann. Der Song „Amon Amarth“ alleine ist beinahe genug, um dieses Album hier aufscheinen zu lassen!

Angel Dust – Bleed
Eine der besten deutschen Bands, die im Power Metal ihre ganz eigene Nische gefunden hat, sehr dramatisch arrangiert, mit dem Mut zu untypischen, aber stets eingängigen Songs und einer sehr originellen Atmosphäre.

Aria – Igra S Ognem
Eine der am sträflichsten unentdeckten Juwelen des Melodic Heavy Metal. Nehmt das beste von IRON MAIDEN, vermischt es mit eigenen Ideen und krönt alles mit einem der besten Metal-Sänger aller Zeiten mit Valeri Kipelov und ihr bekommt eine grobe Ahnung was dieses Album der russischen Meister ARIA ist, einfach atemberaubend!

Ayreon – Universal Migrator
Was soll ich sagen? Zwei Alben mit der Crème de la Crème an Sängern, eingebettet in ein brillantes lyrisches und musikalisches Konzept, eines mit der atmosphärischen, das andere auf der härteren Seite, zusammen eine Gemeinschaft musikalischer Brillanz, klanglich geformt von einem Mann allein – Arjen Lucassen…

Blind Guardian – Somewhere Far Beyond
Für mich der erste Schritt in die Welt des Melodic Speed Metal. Eine grandiose Kombination aus Melodie, Härte und Geschwindigkeit, bombastisch und mit einem absolut brillanten Cover-Artwork!

D.A.D – Riskin’ It All
Rock’n’Rock at its very best. D.A.D sind kraftvoll, energetisch, rotzig, hart, witzig (herrliche Lyrics), frisch, wenn euch dieses Album nicht in Bewegung bringt, dann seid ihr tot, Punkt!

Dark Tranquillity – The Gallery
Meine Eintrittskarte in den Death Metall. Zuerst von Kristian Wåhlins Cover-Artwork verführt, gab es bald keinen Weg mehr zurück, die Musik melodiös und vertrackt, die Produktion fett und kraftvoll, und darüber eine harsche Stimme die, so seltsam das auch klingen mag, perfekt passt!

Dimmu Borgir – Enthroned Darkness Triumphant
Melodiöser, bombastischer Black Metal. Manche belächeln sie, weil sie Keyboards einsetzen und zudem auch noch erfolgreich sind, aber dieses Album hat den Black Metal auf eine neue Stufe gestellt, sowohl von der Produktion her wie auch von musikalischer Dichte. Man bekommt Brutalität, man bekommt Melodie, man bekommt Bombast, man bekommt alles!

Einherjer – Dragons Of The North
Für mich DAS Viking Metal-Album schlechthin, hart, mit großen Melodien und diesen hymnischen Epen, die euch in die Zeit der Wikinger zurückversetzt.

Ensiferum – s/t
ENSIFERUM stehen für Power, Frische, Abwechslung, Brillanz. Dieses Album hat mich vom ersten Anhören weggeblasen, ihr wollt Death, ihr wollt Black, ihr wollt Power, ihr wollte Chöre, ihr wollt Folk, ihr wollt epischen Stoff, ihr wollt harten Stoff? Dieses Album, hat alles davon!

Evergrey – In Search Of Truth
Ich habe selten ein so intensives Werk gehört. Man kann die Verzweiflung, Hoffnung, Spannung in Tom Englunds Stimme förmlich spüren, das Feeling ist fühlbar, die Musik ist dramatisch, ergreifend, einzigartig, ein Meisterwerk!

The Gathering – Mandylion
Kaum in Worte zu fassen... Fette Gitarren treffen epische Keyboards, alles so warm, so dicht, so atmosphärisch, dazu Anneke van Giersbergens unglaubliche Stimme – ein Album zum Eintauchen und Davonschweben...

Magnum – On A Storyteller’s Night
Wieder ein unglaubliches Artwork, diesmal von Rodney Matthews. Musikalisch ein brillant dichtes und zusammenhängendes Werk mit einer ganz eigenen Atmosphäre, der bombastische Rock der Briten at its best!

Orphaned Land – Mabool (The Story Of The Three Sons Of Seven)
Metal und israelisch/arabische Folklore in einer absolut einzigartigen Mischung, der man sich einfach nicht entziehen kann. Sicherlich nicht für jedermann, aber für alle, die für fremde (in Sachen Kulturen) Einflüsse offen sind, gibt es nichts Besseres! Innovativ, mutig, einzigartig, monumental, genial!

Queensryche – Operation: Mindcrime
Wahrscheinlich DAS Konzept-Album überhaupt. Großartige Geschichte, brillante musikalische Umsetzung, hier passt alles, ein wahrer Meilenstein des Heavy Metal.

Shadow Gallery – s/t
Alle reden über “When Dream And Day Unite” und über DREAM THEATER. Niemand erwähnt SHADOW GALLERY. Ein wirklicher Meilenstein des Progessive Metal, höchste Musikalität, brillantes Song-Writing, anspruchsvoll, aber so verdammt eingängig, mit Weltklassegesang und –chorarrangements...

Skyclad – Folkémon
Einfach die perfekte Kombination aus Folk, krachendem, straightem Metal und den vielleicht besten Lyrics der Metal-Szene. Alle, die bei diesem Album nicht in Bewegung kommen, sollten ihren Puls fühlen, ob sie noch leben...

Therion – Theli
Ein bahnbrechendes Epos, Metal vereint mit Klassik und Opern(chor)vocals. Auf perfekte Art und Weise umgesetzt, extrem und kompromisslos, bis heute unerreicht! Vielleicht am Anfang etwas seltsam klingend, aber sobald man die Größe entdeckt hat, gibt es kein Halten mehr...

Tristania – Beyond The Veil
Es gibt zahllose Gothic Metal-Bands mit Growls und Sopran, aber TRISTANIA haben die ideale Mischung aus Härte, Melodie und Atmosphäre gefunden, es gibt einfach nichts Besseres!

Lieblingsfilme: Fujicolor X320 - ach so, nicht die… Herr der Ringe, Braveheart, The Rock, Blues Brothers (das Original), Keine halben Sachen, Men At Work, Lethal Weapon 1-4 und alles von Monty Python
Lieblingsbücher: Herr der Ringe und zahllose andere...
Lieblingsessen: Putengeschnetzeltes in Curry-Sauce
Lieblingsgetränk: "totes" Wasser (d.h. ohne Kohlensäure)
Lieblingsrauch: Ich rauche nicht!
Welcher Song sollte auf meiner Beerdigung spielen: Ich sterbe nicht...
Idol(e): Keine
Person die ich gerne treffen würde: Die versammelte TMO-Mannschaft und King Diamond
Catchphrase: Nicht wirklich (Das ist die Catchphrase!)
Bisheriges größtes Erlebnis im Leben: Nach Kanada zu fliegen, um meine Frau kennenzulernen und nach Kanada umzuziehen!
Lebensziel: Mit der Frau, die ich liebe zusammenzuleben - für immer und ewig!
Geheimnis: Ich war Dan Swanö, jetzt bin ich anscheinend Ripper Owens...
5 Lieblingslinks:

  • www.metal-observer.com (ich frage mich warum...)
  • www.kicker.de (die beste Fußball-Seite da draußen!)
  • www.google.de (die beste Suchmaschine)
  • www.sobebev.com (die Seite ist cool, aber die Drinks sind noch besser!!!)
  • www.ebay.de (man kann dort so viel Geld sparen (oder noch mehr ausgeben)...)

     

    Alexander Melzer



  • © 2000-2013 The Metal Observer. Alle Rechte vorbehalten Haftungsausschluss