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5 tablaturen für Necrodeath


Necrodeath - 100% Hell (8,5/10) - Italien - 2006

Genre: Black Metal / Thrash Metal
Label: Scarlet Records
Spielzeit: 38:48
Band homepage: Necrodeath

Tracklist:

  1. February 5th, 1984
  2. Forever Slaves >mp3
  3. War Paint
  4. Master Of Morphine
  5. The Wave
  6. Theoretical And Artificial
  7. Identity Crisis
  8. Beautiful-Brutal World
  9. Hyperbole
  10. 100% Hell
Necrodeath - 100% Hell

Nach dem letztjährigen Best Of „20 Years Of Noise“ setzt der italienische Vierer seine Karriere nun mit dem sechsten Studio-Album „100% Hell“ fort. Mit neuem Gitarristen an Bord (LABYRINTHs Pier Gonella) und einem Gast-Auftritt von VENOMs Cronos erwarten den Hörer hier knapp 40 Minuten feinsten Thrash-/Black Metal.

 

Der Opener „Forever Slaves“ gibt die Marschrichtung des Albums eindrucksvoll vor. Blastbeats, Thrash Metal-Riffs, Black Metal-Gesang und all das gewürzt mit melodisch-harten Breaks. Geil! High-Speed-Drumming und mörderisch schnelle Riffs geben auch bei „War Paint“ den Ton an. Etwas ruhiger und weitaus melodischer geht es bei „Master Of Morphine“ zur Sache. Eine sehr thrashige Nummer die etwas mehr Abwechslung in das Album bringt, bevor „The Wave“ gnadenlos zuschlägt und alles nieder walzt was sich ihr in den Weg stellt. „Theoretical And Artificial“ gibt euch ebenfalls keine Chance zum erholen, bevor „Identity Crisis“ mit einer französisch-sprechenden Frauenstimme überrascht. Der Song ist auch wieder recht thrashig und gefällt mit schönen Keyboard-Passagen. Geiles Teil! „Beautiful-Brutal World“ tritt euch dann wieder mächtig in den Arsch, bevor ihr euch bei „Hyperbole“ erstmal wieder ausruhen könnt. Denn für den abschließenden Titeltrack braucht ihr alle Reserven. „100% Hell“ ist mit einer Länge von 10 Minuten einer der wenigen Death Metal-Songs mit Überlänge und beinhaltet all das was es bei den Tracks davor schon so wunderbar funktioniert hat. Ihr werdet das Teil lieben!

 

Mit „100% Hell“ hab ich NECRODEATH zum ersten, aber garantiert nicht zum letzten Mal, gehört. Der Mix aus Thrash-, Death- und Black Metal klappt einfach genial und dürfte jeden Fan begeistern. Daumen hoch! (Online 13. August 2006)

Chris Kraemer



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