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2 tablaturen für Doro


Doro - Warrior Soul (7/10) - Deutschland - 2006

Genre: Heavy Metal
Label: AFM Records
Spielzeit: 54:10
Band homepage: Doro

Tracklist:

  1. You’re My Family
  2. Haunted Heart
  3. Strangers Yesterday
  4. Thunderspell
  5. Warrior Soul
  6. Heaven I See
  7. Creep Into My Brain
  8. Above The Ashes
  9. My Majesty
  10. In Liebe Und Freundschaft
  11. Ungebrochen
  12. Shine On
Doro - Warrior Soul

Ich bin ein bisschen beschämt, das zu sagen, aber trotz meiner Liebe für Traditional Metal, habe ich niemals was von Doro Pesch gehört. Ich bin vage mit ihrer Karriere vertraut, mit DORO und mit WARLOCK, aber „Warrior Soul“ ist meine erste gegenwärtige DORO Erfahrung. Aber ich muss sagen, zumindest auf diesem Album basierend, kann ich es nicht nachvollziehen, worüber sich dieser ganze Hype dreht.

 

Peschs Vocals sind stark, aber nichts Spektakuläres. Über die Jahre hinweg hörte ich ziemlich eine Menge Sängerinnen mit einer ähnlich raspelnden Stimme. In der Tat, wenn ich es nicht besser wissen würde, würde ich denken, dass ich mir gerade Pat Benetar auf ein paar Tracks („Haunted Heart“, „Thunderspell“) reinziehen würde.

 

Wie auch immer, die Kompositionen auf „Warrior Soul“ sind alle ziemlich gut und ich kann mir sicherlich nicht helfen, meine Rübe ein bisschen während einiger dieser Kompositionen zu bangen. Ich fand mich sogar darin wieder, dass ich die Refrains von ein paar Tracks mitsang, sogar nach nur einer Anhörung („You’re My Family“, „Strangers Yesterday”, „Creep Into My Brain”). Die fünf Balladen tendieren ein kleines bisschen dazu, „Warrior Soul“ ein bisschen runter zu ziehen, aber sogar diese sind eingängig, daher ist es nur ein kleinerer Kritikpunkt.

 

Während ich noch immer nicht höre, was an Doro Peschs Stimme so speziell sein soll, bin ich zumindest ein bisschen von DORO, der Band, beeindruckt. „Warrior Soul“ wird DORO Fans sicherlich zufrieden stimmen und wenn ihr wie ich noch niemals etwas von Doro Pesch gehört habt, dann tut euch selbst einen Gefallen und zieht es euch rein. (Online 30. Juli 2006)

Eric Vieth



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