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Die Australier von FURY huldigen ihren Vorbildern. So könnte man die EP „Blood, Sweat And Iron“ kurz und knapp umschreiben. Auf sieben Tracks covern die Thrasher ihre grössten Einflüsse und geben dabei gar keine so schlechte Figur ab, deutlich zutage legend, dass die Jungs kräftig auf dem Boden der 80er stehen, also absolute Traditionalisten sind.
Die Herren aus dem Lande der Koalas und Känguruhs bleiben den Originalen im Allgemeinen sehr treu (was auch nicht weiter verwundert, da sie ohnehin recht nah an jenen Bands stehen) und spielen die ganze Sache routiniert, wenngleich in den höheren Gesangslagen (wie z.B. MAIDEN oder auch JUDAS PRIEST) die gesanglichen Grenzen von Fronter Mick O’Neil leider doch durchaus durchkommen, er ist halt mehr der typische Thrash-Shouter, tut den Versionen aber nicht sonderlichen Abbruch.
Wer letzten Endes eine Cover-EP einer ungesignten Band braucht, bleibt dahingestellt, die Songs stehen ohnehin ausser Zweifel und gut gemacht sind sie auch, jetzt kommt es auf euch selbst an herauszufinden, ob’s es euch wert ist. (Online 5. August 2005)
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