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Ich bin nicht wirklich viel von einem Punkrocker und das ist ein ernstes Understatement, aber ich habe auch genügend Erfahrungen gehabt, um ME AGAINST THE WORLD zu vergleichen. Die Band wurde als die britische Antwort zu THE OFFSPRING bezeichnet – wessen Alben ich zurück in den Tagen hatte, als ich 12 oder 13 Jahre alt war. So ich denke mal, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass es für mich nicht nur ein stilistisches Inkompatibilitätsproblem ist, um viel über ein schlechtes Album zu sagen.
Zuerst einmal, der Gesang ist leicht einer der schlechtesten, die ich je gehört hatte – beinahe die ganze Zeit außerhalb der Melodie und halb geschrieen wie ein besoffener Fußball-Hooligan und die Backing Vocals sind auch gleich schlecht, im selben Stil, aber zu einem höheren Ausmaß. An der Spitze von dieser ziemlich maßgeblichen Schlappe ist eine ziemlich dezente Produktion bei Weitem nicht genug, um das schlechte Drumming zu kaschieren, das total außerhalb der Zeit liegt. Ich habe nicht unbedingt ein Problem mit der Gitarrenarbeit, außer dass sie immens langweilig ist, welches mich schon zum Songwriting bringt. Nicht einmal die Refrains sind eingängig genug, um „I.D.S.T.” durch zu schleppen und die Musik ist in der Tat außerordentlich langweilig und wiederholend oder unglaublich nervig und wiederholend.
Ich habe es auf die Reihe gebracht, das ganze Album mehr als einmal durchzusitzen und ich bin an diesem Punkt angelangt, wo ich mir beinahe meine Ohren abreißen möchte. Und als dieses gegenwärtige Durchhören zu einem Ende kommt, finde ich mich selbst darin wieder, mit Erleichterung zu seufzen, als ich nach irgendeinem Album aus meiner Musiksammlung greife, um diese Ekel erregende Gruppe von Songs zu bezwingen. (Online 12. August 2006)
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