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Aus der Asche zweier verschiedener Konstellationen entstiegen, spielen PSYATICA eine Mischung aus Heavy und Progressive Metal, die seit 2003 am Simmern ist. Nachdem sie die Menschheit bereits in 2005 mit einem 4-Track-Demo beehrt hatten, hat das irische Trio nunmehr mit seinem zweiten Demo auch meine Ohren erreicht.
Drei Tracks alleine kann man nicht mehr als bescheidene Anfänge ansehen und das ist diese EP auch. Diese Jungs spielen ihren eigenen Stoff, was sie hören wollen und wenn ihre Musik anderen Leuten auch noch gefällt, dann ist alles noch besser. Ernsthaft, was wir hier haben, sind drei Tracks grooviven Metals mit ein paar leichten progressiven Touches. Obgleich gut strukturiert und abwechslungsreich (vor allem die heftige und seltsam melodiöse Attacke “Tight”), bringen die Tracks nichts auf den Tisch, das einen nach mehr verlangen lassen würde.
Mit einem besseren Sänger könnte mir das Ganze wirklich gefallen, aber Colm Scanlon braucht Unterreicht. Um ehrlich zu sein, ich bin etwas verwirrt ob der Wahl der Vocals. Es ist als ob er noch nicht sicher ist, wie er PSYATICA bereichern will. Man kann nur hoffen, dass das nächste Release etwas entschiedenere Vocals hat.
Da es nur ein 3-Tracker ist, will ich Sachen einfach halten. Wenn ihr Riffing und Vocals wollt, die klingen als ob James Hetfield auf einem CROWBAR-Album singt, dann könnte das etwas für euch sein.
(Online 23. Februar 2008)
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