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Das Debüt der Schweden war ja ein Fall für das Kapitel "Alben die die Welt nicht braucht". Mit "No Defiance Of Fate" scheinen die Voraussetzungen schon ein ganzes Stück besser, denn mit Toni Kocmut konnte man sich die Dienste des Herrn sichern, der schon die vergangenen beiden THYRFING-Alben mit seiner klaren Stimme veredelte.
Also die Vocals sind auf jeden Fall um Klassen besser als auf dem Debüt "The Wildfire", auch die Produktion ist auch ganz passabel, warum will bei mir nur keine so rechte Freude aufkommen? Nun ja, weil schlicht und ergreifend die Kompositionen zu schwach sind! Sie bewegen sich nicht in den ganz ausgelatschten STRATOGAMMAWEEN-Bahnen, sondern klingen doch etwas erdiger, aber es fehlt das Feuer, das mitreißende Element.
Mit fehlt etwas die Dynamik innerhalb der Songs, der Fluß der Komposition, handwerklich ist absolut alles im grünen Bereich, aber es bleibt einfach nichts hängen, also dieses Album ist im Kapitel "Alben, die man sich gut anhören kann, die die Welt aber immer noch nicht braucht" abzulegen...
Auf jeden Fall eine Steigerung zu "The Wildfire" und alles in allem auch grundsolide, aber gibt soooo viele andere Bands da draußen, von denen viele leider (für WYVERN) auch noch besser sind...
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