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375 tablaturen für Slayer


Slayer - Live: Decade Of Aggression (10/10) - USA - 1991

Genre: Thrash Metal
Label: Slayer
Spielzeit: 50:57/38:29
Band homepage: Slayer

Tracklist:

    Disc 1
  1. Hell Awaits
  2. The Anti-Christ
  3. War Ensemble
  4. South Of Heaven
  5. Raining Blood
  6. Altar Of Sacrifice
  7. Jesus Saves
  8. Dead Skin Mask
  9. Seasons In The Abyss
  10. Mandatory Suicide
  11. Angel Of Death
    Disc 2
  1. Hallowed Point
  2. Blood Red
  3. Die By The Sword
  4. Black Magic
  5. Captor Of Sin
  6. Born Of Fire
  7. Postmortem
  8. Spirit In Black
  9. Expendable Youth
  10. Chemical Warfare
Slayer - Live: Decade Of Aggression
Wow. Das ist alles was ich zu diesem Doppel-Live-Album der Thrash Metal-Götter SLAYER sagen kann.

Was wir auf dieser CD erhalten, ist Material von ihren einflussreichsten und besten Alben, live gespielt ohne Studionachhilfe.

Jeder einzige Song ist mit der Intensität gespielt, wie sie nur SLAYER sie haben: Schnell, brutal und mit genügend Energie, um einen Häuserblock am Times Square zu versorgen. Man kann recht einfach sagen, dass es nach der Aufnahme außer dem Mastering keine Bearbeitung mehr gegeben hat, denn es gibt ein paar Spielfehler. Die Soli sind immer noch typisch SLAYER, chaotisch, chromatisch, ein paar schnell gespielte Noten und kernige Bauchklatscher. Und sie funktionieren IMMER noch! Das Drumming zeigt teilweise ein paar Veränderungen der Geschwindigkeit ("Born Of Fire"), hauptsächlich der Drummer, der allmächtige Dave Lombardo, geht streckenweise schneller zur Sache als auf Platte, wenn es richtig abgeht, wenn es langsamer und heavier wird, verlangsamt er etwas. Die Band folgt wie eine gut geölte Maschine und diese Änderungen geben VIEL Stimmung und Groove.

Etwas, das diese CD WIRKLICH zu einem Muss für SLAYER Fans macht, ist die Hereinnahme von Songs von "Show No Mercy" und "South Of Heaven". Jeder, der das erste Album dieser Bad gehört hat, weiß, dass Tom Arayas Stimme noch nicht durch die Pubertät war und der Mann klingt jetzt auf diesem Album nur noch lächerlich. Und "South Of Heaven" (das Album) hätte so viel, VIEL mehr sein können als es war, vor allem durch die durchgehend melodiösen Vocals des Sängers, die absolut nicht zur Band passen. Nun, "Mandatory Suicide" klingt wesentlich böser und die Tracks der ersten beiden SLAYER-Alben (ich nehme die EP mit dazu) klingen heavier und brutaler, wohl so wie sie die Band ursprünglich vorgesehen hatte.

Es ist auch ein guter Weg sich dem älteren Material der Band zu nähern. Es ist eine großartige Sammlung von SLAYER, der Ära, die von Horden und Horden von Metalheads beinahe angebetet wird.

SLAYER einmal live gesehen (im Original-Line-Up!), kann ich nur sagen, dass dieses Album das Nächste ist, das man einer SLAYER Show kommen kann.

Unverzichtbar. (Online 06. Dezember 2002)

Armen Janjanian



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