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Ah! So gefällt mir das! Die nehmen das Riffing der mächtigen SLAYER, fügen etwas späteren HALFORD hinzu und wir erleben noch einen Touch von MOTÖRHEAD, CROWBAR und SABBATH, heraus kommt ein verwirrendes, thrashiges Power Metal Werk von NATIVE INSTINCT. Exzellenter Stoff.
Der SLAYER Einfluss steht über dem gesamten Debüt dieser Band. "To Hell And Back Again" legt perfekt denselben "South Of Heaven" Groove nieder und Sänger Frank DV knurrt und spuckt wie einst Araya. Der Opener wird vom alles erschlagenden "Harvester" nachgefolgt, das auch einen gewissen EIDOLON Riffstyle vorweisen kann und die Nackenmuskeln schwer beanspruchen dürfte. Danach folgen Tracks wie "First Born", "Metal Heart" (haben wir nicht alle eines?) und "Termination Force", die genau da anschließen und die Erde mit ihren schaudernden Riffs und donnernden Drums aufspalten.
NATIVE INSTINCT schaffen es sämtliche Türen einzureißen und offenbaren einen Metal, wie ich ihn dieses Jahr nicht oft gehört habe. Tracks wie "Instinct" mit seinen kraftvollen, derben Riffs beeindrucken dich einfach nur und wenn zukünftige Veröffentlichungen genauso stark wie diese hier sein werden, dann sollten NATIVE INSTINCT schon bald ein neu entdecktes Monster sein. (Online 7. Juli 2003)
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