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7 tablaturen für Kalmah


Kalmah - Swampsong (6/10) - Finnland - 2003

Genre: Death Metal
Label: Century Media
Spielzeit: 43:51
Band homepage: Kalmah

Tracklist:

  1. Heroes To Us
  2. Burbot's Revenge >mp3
  3. Cloned Insanity
  4. The Third, The Magical
  5. Bird Of Ill Omen
  6. Doubtful About It All
  7. Tordah
  8. Man With Mystery
  9. Moon Of My Nights
Kalmah - Swampsong
Finnischer Swamp Metal, wie ihn die Band selbst beschreibt, ist zum dritten Mal zurück. Es scheint beinahe wie gestern zu sein, als sie ihr 2002er Release herausgebracht haben. Wenn ihr von dieser Band noch nie etwas gehört habt, solltet ihr von ihnen bald hören. KALMAH sind eine Mischung von, ihr habt es erraten: CHILDREN OF IN FLAMES.

Was bedeutet das also? Nun, zuerst einmal nicht sonderlich viel Eigenständigkeit. Musikalisch schwingt das Teil zwischen den beiden Bands hin und her, aber sie beherrschen ihre Instrumente wirklich sehr. Und um ehrlich zu sein, das ist nicht das schlechteste Album, das ich je gehört habe. Es ist tolerierbar und streckenweise unterhaltsam. Ich habe schlechtere Bands gehört, die diese Art Sound zu kopieren versuchten. Es ist nur schwach, dass man eine Band aus Europa hat, die wie alle anderen klingt. Diese Jungs sind zu so viel mehr in der Lage und sie geben sich hier mit zufrieden? Das ist traurig! Ich denke, dass diese Band ungeheures Potential hat, das hier ganz ehrlich verschwendet wird. Die Elemente sind alle da, aber ich glaube nicht, dass sie so genutzt werden, um einen eigenen Sound zu kreieren.

Während die Aufnahmen in den weltbekannten Tico-Tico Studios mit ihren besten Produzenten stattgefunden habe, denke ich, dass ein Wechsel in Sachen Studio und Produzent hier angesagt sein sollte, um in ihren eigenen Sound, von dem ich mir sicher bin, dass er irgendwo da drin steckt, auszubrechen, weil sie nicht gepusht werden, um ihn zu finden. Kein schlechtes Angebot, aber ich würde sagen, dass wenn sie auf ihrer nächsten CD keine dramatischen Veränderungen auffahren können, die Band verloren ist. (Online 23. September 2003)

Joe Florez



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