The Metal Observer - Everything in Metal!

Band-Archiv: Metalheads online.  
# | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z Nach Land | Nach Stil | Nach Reviewer






Bandhistory folgt.

Weitere Reviews
Aktuelle Updates
Artikel drucken
Bewertungserklärung



Tuatha De Danann - s/t (7/10) - Brasilien - 1999

Genre: Folk / Power Metal
Label: Heavy Metal Rock
Spielzeit: 42:39
Band homepage: Tuatha De Danann

Tracklist:

  1. Us
  2. Tuatha De Danann
  3. Beltane
  4. The Bards Of The Infinity
  5. Queen Of The Witches
  6. Faeryage
  7. Oisin
  8. Inrahma
Tuatha De Danann - s/t

TUATHA DE DANANN sind eine Folk Metal-Band aus Brasilien mit einer Menge keltischer Einflüsse und sowohl klarer wie auch Death Metal-Stimme. WARTET!!! Habt ihr richtig gelesen? Keltischer Metal…aus Brasilien? Ja. Das letzte Land aus dem ich eine Celtic Metal-Band erwarten würde (Obwohl Brasilien ein Nachbarland von mir ist).

Ist euch schon aufgefallen, wie jede Band ein eigenes Genre kreieren, um ihre Musik zu beschreiben? Wie "Dark Atmospheric War Metal" (klingt wie BAL-SAGOTH - Alex) oder "Ancient Symphonic Dragon Metal" (hört sich nach HERESIARH an - Alex) (die gibt es wirklich!!), egal, TUATHA DE DANANN beschreiben sich selbst als"Medieval Magic Metal" auch bekannt als Folk Metal. Bah! Große Sache!

Gehen wir weiter in die Musikabteilung, ok? Dieses Demo enthält 4 Songs von ihrem "Faeryage"-Demo-Tape und vier neue Songs. Eines möchte ich gleich von Beginn an sagen, ich mag dieses Album wirklich, es ist unheimlich gewachsen, aber es ist nicht für jedermann geeignet, es hat große Probleme, aber zu denen komme ich noch.

So. Ich hatte gesagt, dass diese Band Folk Metal spielt, für all Diejenigen unter euch, die nicht wissen, was Folk Metal ist (Schande über euch), es ist hauptsächlich Power Metal mit Folk-Elementen aus der keltischen und der mittelalterlichen Musik. In diesem Fall bekommen wir Flöten, Pfeifen, Mandolinen, Geigen usw. verabreicht, alles vermischt mit klarer und Death-Stimme, sehr cool, wenn ihr mich fragt.

Ist es also empfehlenswert? Hm... Nein. Und ich habe gute Gründe! Zuerst einmal ist die Produktion fürchterlich ausgefallen und die Keyboards klingen auch schlecht… Der Sänger hat eine wirklich schlechte englische Aussprache (das macht mir nichts aus, weil ich auch aus Südamerika bin), insgesamt handelt es sich um keine schlechte Platte, aber warum sich dieses Teil zulegen, wenn man sich die wesentlich besseren späteren Werke abgreifen kann?

Dies hier ist nur für Fans, die die bescheidenen Anfänge einer großartigen Band erforschen wollen.

Killer-Tracks: "Beltane", "Tuatha De Danann", "Faeryage". (Online 25. November 2003)

Enrique Congrains



© 2000-2013 The Metal Observer. Alle Rechte vorbehalten Haftungsausschluss