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98 tablaturen für Kreator


Kreator - Pleasure To Kill (9,5/10) - Deutschland - 1986

Genre: Thrash Metal
Label: Noise Records
Spielzeit: 56:35
Band homepage: Kreator

Tracklist:

  1. Choir Of The Damned
  2. Rippin' Corpse
  3. Death Is Our Saviour
  4. Pleasure To Kill
  5. Riot Of Violence
  6. The Pestilence
  7. Carrion
  8. Command Of The Blade
  9. Under The Guillotine
  10. Flag Of Hate
  11. Take Their Lives
  12. Awakening Of The Gods
Kreator - Pleasure To Kill
"Herbstliches" Intro: Windrauschen, Rabengekrächze, erst düsteres, dann hoffnungsvolles Gitarrengeklimper, welches dich schön einlullt, bevor der erste Song "Rippin' Corpse" dich jäh aus deinen Träumen reißt und die gewaltig in den Arsch tritt.

KREATOR hatten sich mit "Pleasure To Kill" gegenüber ihrem Debütalbum gewaltig gesteigert. Eine richtige Noch-Scheibe. Noch schneller, noch brutaler, noch heftiger, noch besser. Ihr Zweitwerk wurde 1986 nur noch von SLAYERs "Reign In Blood" und mit Abstrichen DARK ANGELs "Darkness Descends" übertroffen. Aber in Europa waren sie die uneingeschränkten Beherrscher der Gläubigen.

Songs wie das sich schier überschlagende "Death Is Our Saviour", der alles niederwalzende Titelsong, das etwas langsamere, beim Refrain wieder aus allen Rohren feuernde und von Drummer Ventor gesungene "Riot Of Violence", das großartig aufgebaute und in Szene gesetzte "The Pestilence", der Ohrwurm "Under The Guillotine", und, und, und... Das Album ist ein echtes Meisterwerk. Und bei aller Geschwindigkeit wird durch gezielt gesetzte Breaks die Abwechslung nicht vergessen.

Und auch das Coverartwork von Phil Lawvere, welches einen Teufel zeigt, der auf einem Knochenberg steht und die ihn angreifenden Skelette nacheinander erledigt, zeigt, zusammen mit der druckvollen Produktion von Harris Johns, auf, wo der Hammer hängt.

Auf CD gibt es zusätzlich noch die 3 Songs, der im gleichen Jahr veröffentlichten Maxi "Flag Of Hate", und auch diese Lieder gehören zum besten KREATOR-Material aller Zeiten, vor allem das endgeile "Awakening Of The Gods". (Online 22. November 2002)

Falk Kollmannsperger



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