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Frodi Stenberg

Name: Frodi Stenberg
E-mail Adresse: frodi (at) metal-observer (dot) com
Funktionen: Reviewer, interviewer
Kompatible Stilarten: Death Metal, Thrash Metal, Black Metal, Progressive Metal, Gothic Metal, Viking Metal und auch etwas Power Metal, wenn das Konzept aufregend ist.
Inkompatible Stilarten: True Metal, Nu Metal, Hardcore, Punk Rock, Grindcore, Grimmiger und schlecht produzierter Black Metal, AOR und 80's Hard Rock.
Gedanken zu den Haupt-Metal-Genres:
Black Metal:
Dieser Stil kann in zwei Modi gespielt werden: 1) kalt und grimmig = True Black Metal 2) modern und symphonisch = Untrue Black Metal. Ich mag die zweite Herangehensweise wegen ihres voranschreitenden Gedankenguts und auch weil sie musikalisch starker ist als der Underground-Sound.
Death Metal: Eines meiner Lieblings-Metal-Genres wegen der Top-Musikalität und hohen Technik, die oft von diesen Bands zur Schau gestellt wird. Obwohl es ein brillanter Sound ist, ist der Death Metal ein überstrapaziertes Genre mit vielen uninteressanten Bands, die im Blutbad herumschwimmen.
Thrash Metal: Ich mag Thrash Metal, alle, die Gitarrenspielerei und schnelle Rhythmen mögen, tun dies auch. Als konservativer Metal-Stil (zumindest für mich) denke ich, dass es fair ist zu sagen, dass der Thrash Metal seit seinen ungezügelten Anfängen ein paar Schritte nach vorne gemacht hat.
Power Metal: Ein weiteres Lieblingsgenre. Power Metal-Alben folgen zumeist einer deutlichen Songwriting-Formel, weshalb es viel zu viele stereotypische Bands da draußen gibt. Darüber hinaus scheinen normalerweise Probleme mit käsigen Lyrics zu haben, die normalerweise Geschichten über Drachen, Kriegsherren, Zaubersprüche usw. erzählen.
Progressive Metal: Eine institutionalisierte Blaupause, wenn ich etwas Herausforderndes, aber nicht zu Brutales will, wende ich mich dem Progressive Metal zu. Bands von diesem Genre machen das Unerwartete und nutzen eine interessante Arbeitstechnik, wo sie für den Song arbeiten und nicht den Song für sich arbeiten lassen, was ich als sehr inspirierend und kreativ ansehe.
Doom Metal: Manche nennen ihn “Negative Metal”, warum nicht? Ich mag diesen Stil, wenn ich down bin, definitiv nichts für jede Gelegenheit. Winter oder Herbst ist die beste Zeit sich diesen Stil anzuhören, emotional sehr effektiv.
Gothic Metal: Wie Doom Metal, ist Gothic Metal nicht wirklich ein sonniges Genre. Mir gefällt er besser als Doom, da er energetischere und dramatischere Atmosphären besitzt. Das Zusammenspiel der „Schönen und des Biests“ (männlicher wie weiblicher Gesang) bringt eine weitere Stufe des Dramas herein, was mir sehr gefällt.
Melodic/Heavy Metal: Das Fundament, die Basis, das Bleibende, das Alles. Deswegen mag ich MAIDEN, PRIEST, MANOWAR, ACCEPT und alles andere, das dranhängt. Keine Trends, kein Bullshit, nur Metal.
Nicknames:
Frost, Frodo, Happy Stonecliff.
Seit wann bei TMO: Dezember 2003
Wie zu TMO gekommen: Es war etwas, über das ich eine Weile nachgedacht hatte. Ich wollte mein Schreiben und Interesse an Metal auf das nächste Level heben. Ich bewarb mich bei TMO indem ich Alex kontaktierte, auch wenn klar geschrieben gewesen war, dass keine neuen Schreiber akzeptiert würden, aber anscheinend mochten sie meine Bewerbung und Reviewsamples.
Das Beste bisher als TMO-Schreiber: Etwas Produktives für die Metal-Szene zu machen, neue Bands entdecken und Promos bekommen.
Das Schlechteste bisher als TMO-Schreiber: Nun, ich kann darauf noch keine wirkliche Antwort geben…nur die Zeit wird es zeigen :)
Statistiken:
Reviews 371
Underground 83
Interviews 43
Live reviews 0
Artikel 6
Specials 0
Review-Methode: Normalerweise suche ich etwas nach Infos über die Band, dann höre ich mir die CD immer und immer wieder an und schreibe dann meine Gedanken dazu.

Geburtstag: 16. November 1981
Geburtsort: Ballerup, Kopenhagen, Dänemark
Wohnort: Tórshavn, Färöer-Inseln
Job: Administrator und allgemein Arbeiter in einem erfolgreichen Lebensmittelladen
Sprachen: Färöisch, Dänisch, Englisch und ein bisschen Deutsch und Finnisch/Schwedisch (nur einfache Phrasen)
Hobbies: Fußball schauen und spielen, Parties mit Freunden und Bücher lesen.
Was ich hasse: Ignoranz, Unehrlichkeit, Rassismus, falsche Erscheinungen und schließlich übertrieben gepushte Trends
Phobie(n): Spinnen!!!
Ich über mich selbst: Ich kann mich selbst nicht von außen bewerten, außer ich hätte irgendwie übernatürliche Kräfte :), aber ich denke, dass ich ein großzügiger Typ bin, mit einer guten Dosis Toleranz und Verständnis.
Beschreibe dich in 5 Worten: METAL, großzügig, nachdenklich, witzig, athletisch.
Witzige Kindheitsgeschichte:
Ich mochte schon immer Musik und Luftinstrumente, vor allem Drums. Als ich ein Kind war, 4-5 Jahre alt, begann ich auf die Sofas meiner Eltern einzuhauen, alle vier von ihnen, während ich mir das lokale Radio angehört habe. Ich weiß nicht mehr, welcher Song es war, aber es dauerte nicht lang, bis die Schönheit der Couches ruiniert war. Natürlich waren meine Eltern sauer auf mich, aber ich hatte dennoch eine großartige Zeit. Da ich damals noch nicht wusste, was richtig war und was nicht, würde ich gerne eine stark verspätete Entschuldigung an sie schicken, sorry :)

Wie bin ich zum Heavy Metal gekommen: IRON MAIDEN!!!!!! Ich verdanke ihnen alles, alle anderen Bands, die danach kamen, öffneten auch meine Augen, aber MAIDEN waren der Anfang.

Erste gekaufte Metal-CD: Iron Maiden “A Real Live One” damals 93.

Peinlichste CD in meiner Sammlung: Journey – Trial By Fire.

Erstes Metal-Konzert: Um ehrlich zu sein, ich war noch nie auf einem Metal-Konzert. Unser Land hat eine recht besondere Beziehung zu Metal: Keine Metal-Band hat je hier gespielt!!! Schiebt es auf unsere konservative Einstellung und Politik.

Was hat mir Metal über das Leben gelehrt: Durch Metal habe ich gelernt meine Umgebung mehr wahrzunehmen. Es hat mir gelehrt den Glauben in mich selbst zu stärken und nie das Gefühl zu verraten, mit allen Dingen, die Metal ein solches Phänomen machen, glücklich zu sein. Metal hat mir auch eine neue Perspektive dessen gegeben mit Leuten zusammen zu sein, die ich liebe und um die ich mich sorge, vor allem meine Familie.
Band & frühere Banderfahrungen:
Absolut keine
Instrumentale Talente: Ich hatte als ich jünger war etwas Talent als Violinist, aber…
Lieblingsbands: So viele, aber zu meinen absoluten Favoriten gehören: Iron Maiden, Judas Priest, Nightwish, Death, Blind Guardian, Opeth, Arch Enemy, In Flames, Dark Tranquillity, Hypocrisy, Sentenced, Nevermore, Katatonia, Children Of Bodom, Soilwork, Moonspell und Flowing Tears, um nur ein paar zu nennen.
Hassbands: Korn, Edenbridge, Falconer, Dark Moor, Graveworm.
Sound, den ich verbieten lassen würde: Nu und Rap Metal!!!
Überbewertete Bands: Stratovarius, Hammerfall, Limb Bizkit, heutige Metallica.
Unterbewertetste Bands: Tad Morose, Amon Amarth, Evergrey, Night In Gales, Pathos, Pagan's Mind.
Lieblingsmusiker: Mikael Åkerfeldt
Lieblingscover: Kamelot: The Fourth Legacy
10 Lieblingsalben:
Paradise Lost - Draconian Times
Eines der besten, wenn nicht das beste melodiöse Metal-Album der Neunziger. Dieses Album ist ein Muss, wenn man wundervolle Leadgitarren, großartiges Songwriting und Killerproduktion mag.

Amorphis - Tales From The Thousand Lakes
Dieses wichtige Album hat für die Band Wunder gewirkt, das auf den nächsten Releases viele weitere Genres zu erobern begann. "Black Winter Day" und "Drowned Maid" sind definitiv unter den besten Tracks, die diese finnischen Götter jemals geschrieben haben.

Death - Human
Die Definition des technischen und progressiven Death Metal. Der Verlust von Chuck wird nie ersetzt werden können, aber seine Musik wird für immer weiterleben und enthält auch eine der tightesten Darbietungen, die ich jemals gehört habe.

Opeth - My Arms, Your Hearse
Ich liebe diese CD und sein mystisches Konzept und halte es für das schwerste und brutalste OPETH-Album aller Zeiten, bis sie, natürlich, etwas heavieres machen. Mikael Åkerfeldt ist einer der kreativstesn Songwriter des Metal und hat eine einzigartige Stimme, die in beide Richtungen geht, Respekt!

In Flames - The Jester Race
Mein Lieblingsalbum aus der Göteborg-Schule des melodiösen Death Metal. Dies war wie eine Offenbarung für mich, die Wichtigkeit dieses Albums sollte den meisten Leuten klar sein und die Gesamtqualität ist atemberaubend, wenn ich in Betracht ziehe, dass dies erst das zweite Album der Band war.

Hypocrisy - Abducted
Der Wendepunkt HYPOCRISYs Route zum Post Death Metal. "Roswell 47" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs aller Zeiten. Death Metal so heavy und so gut wie er gehen kann, gemeinsam mit einem verrückt machenden Sound, der keine Gnade zeigt.

Dark Tranquillity - The Gallery
Death Metal war nie melodiöser als hier, kein Album wird jemals wieder dieses Meisterwerk erreichen. Die Gitarrenarbeit ist einfach krank, die MAIDEN-Einflüsse ziemlich deutlich, aber die Band hatte damals eine einzigartige Herangehensweise ans Songwriting, die mich bis heute verblüfft.

Arch Enemy - Wages Of Sin
Eines der neueren Alben, die ich sehr mag. Dieses hat mehrfache Schockwellen durch die Metal-Gemeinschaft geschickt, nicht nur, weil die Musik Teile des extremen Metal wiederbelebte, sondern auch weil Sängerin Angela Gossow der Welt zeigte, wie man wie ein echter Mann growlt und schreit!!!

Nightwish - Oceanborn
Verträumt, heavy, opernhaft und bombastisch, NIGHTWISHs Sound in einer Nussschale. Dieses Album ist auch eines der wahren Juwelen des Metal des 20. Jahrhunderts, Tuomas Holopainens Vision einer Gemeinschaft von klassischen und opernhaften Einflüssen zusammen mit Härte und Geschwindigkeit, resultierte in einem meisterhaften und technisch brillanten Album.

Lieblingsfilme: Lord Of the Rings, Shrek, Seven, Full Metal Jacket.
Lieblingsbücher: Alles von Tolkien bitte.
Lieblingsessen: Pasta, Pizza und scharfe asiatische Küche.
Lieblingsgetränk: Coke, Kaffee, Färöisches Bier, Purple Haze
Lieblingsrauch: Ich rauche nicht, aber im Urlaub gönne ich mir ein oder zwei Pack Lucky Strikes.
Welcher Song sollte auf meiner Beerdigung spielen: "Roswell 47"
Idol(e): Zuallererst meine Eltern. Musikalische Idole wären Steve Harris, Dan Swanö, Andre Olbrich und Mikael Åkerfeldt.
Person die ich gerne treffen würde: Da ich Steve Harris schon getroffen habe, ist mein nächstes Opfer wohl Tuomas Holopainen von NIGHTWISH..
Catchphrase: Hell yeah!
Bisheriges größtes Erlebnis im Leben: Zu Leeds United F.C. zu kommen, um meine Fußballkünste zu zeigen, ich bin beinahe unter Vertrag genommen worden, wisst ihr…NICHT!!! :)
Lebensziel: Gute Gesundheit, die Fähigkeit zu lachen und anderen zu helfen.

Geheimnis: Ehh, nun, da ist dieser riesige Asteroid, der in drei Wochen auf der Erde einschlagen wird, aber sagt nicht, dass ich euch nicht gewarnt habe!
5 Lieblingslinks:

  • www.centurymedia.com
  • www.nuclearblast.de
  • www.spinefarm.fi
  • www.metal-rules.com
  • www.bravewords.com
      Frodi Stenberg


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