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Bewertungserklärung

1 tablatur für Gruesome Stuff Relish


Gruesome Stuff Relish/Splatterhouse - Split (7,5/10) - Spanien/USA - 2003

Genre: Grindcore
Label: No Escape
Spielzeit: 19:03
Band homepage: Gruesome Stuff Relish
Band homepage: Splatterhouse

Tracklist:

    Splatterhouse
  1. Maggot Sermon
  2. Awash In Gore
  3. Splatterhouse >mp3
  4. Decom-Posers (Haemorrhage Cover)

    Gruesome Stuff Relish
  5. The Last Survivor >mp3
  6. Curse Of The
  7. Don't Feel Shame
  8. Zombie Madness
  9. Jungle Of The Flesh Eating Beings
Gruesome Stuff Relish - Split
Zwei Underground-Bands, die sich im Kampf gegenüber stehen, dass eine von ihnen, oder beide, einen der umfochtenen Plätze in der Elite des Grindcore erreichen wird. Das Resultat: diese Split-CD. Der Sieger? Keine von beiden.

Im Prinzip präsentiert keine der beiden Bands Material, das ihnen erlauben würde gemeinsam mit den Vorreitern der Szene genannt zu werden, aber es ist gut genug, um sie in eine überfüllte zweite Liga zu bringen. Während das wohl nicht das Resultat ist, das sie erreichen wollten, ist es dennoch nicht völlig schlecht. Die Grind-Enthusiasten werden sie sicher anchecken, denn es gibt etwas Wertiges an dieser Split, die Songs sind immer noch solide, aber man braucht etwas mehr als nur solides Songwriting, um in die nächste Klasse aufzusteigen.

Was diesen "Kampf" angeht, stehen SPLATTERHOUSE etwas über GRUESOME STUFF RELISH, mit einem Stil, der etwas wie EXHUMED zu "Slaughtercult"-Zeiten herüberkommt. GRUESOME STUFF RELISH, obwohl nicht schlecht, sind schlechter als das erste Mal, dass sie mir untergekommen sind, auf der "Split Your Guts"-Dreier-Split. Hoffentlich ist das nur ein kleiner Ausrutscher und sie werden das beim nächsten Release wieder wettmachen.

Im Prinzip haben wir hier gerade etwas weniger als 20 Minuten guten Grinds. Nichts Essentielles, aber es ist ein guter "ach, warum nicht"-Kauf. (Online 27. Januar 2004)

Mark McKenna



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