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11 tablaturen für Korpiklaani


Korpiklaani - Spirit Of The Forest (9/10) - Finnland - 2003

Genre: Folk Metal
Label: Napalm Records
Spielzeit: 48:20
Band homepage: Korpiklaani

Tracklist:

  1. Wooden Pints >mp3
  2. Before The Morning Sun
  3. God Of Wind
  4. With Trees
  5. Pellonpekko
  6. You Looked Into My Eyes
  7. Hullunhumppa
  8. Man Can Go Even Through The Grey Stone
  9. Pixies Dance
  10. Juokse Sina Humma >mp3 
  11. Crows Bring The Spring
  12. Hengettömilta Hengilta
  13. Shaman Drum
  14. Mother Earth
Korpiklaani - Spirit Of The Forest

Folk Metal ist irgendwie ein “neues“ Genre in der Szene und ich denke, die kürzliche Explosion und Erfolg dieses Stils liegt daran, dass die Leute die Nase voll von den sich ständig wiederholenden Bands haben und wie viele andere Metalheads auch, empfinde ich Folk Metal als erfrischend und originell, doch nachdem Bands wie CRUACHAN, ELVENKING, SKYCLAD und TUATHA DE DANANN im Rampenlicht standen, war es nur eine Frage der Zeit, bis neue Bands auftauchen würden.

 

In letzter Zeit unterstützte das österreichische Label Napalm Records diese Metalstilart und sie veröffentlichten Platten vieler Folk Metal Bands, eine davon ist nun KORPLIKLAANI (übersetzt: „Wald Clan“) und sie kommen aus den Wäldern Finnlands (sie nannten sich auch Shaman) und sie spielen „polkischen“ Folk Metal. Der Geige wird viel Bedeutung zugemessen und wird in nahezu allen Songs verwendet und das Album, betitelt mit „Spirit Of The Forest“ enthält viele Instrumentals, wo noch andere Instrumente neben der Geige verwendet werden, wie etwa Flöten, Kesselpauke und wenn ich mich nicht täusche… Bongos!

Die meisten Songs haben ein „fröhliches“ Feeling und viele Songs sind von dem traditionellen finnischen Tanz Humppa inspiriert (die, die es nicht kennen sollten, es klingt wie Polka).

 

Das Album beginnt mit „Wooden Prints“, einem eingängigen Uptempo Song mit fantastischen Violinen, hier fängt es also schon mit der Geige an und wie ich zuvor bereits sagte, spielt sie eine große Rolle auf dieser Platte. „Before The Morning Sun“ beginnt wie ein normaler Power Metal Song, entwickelt sich dann aber zum tanzbaren Folk Song! „God Of Wind“ ist noch schneller als die vorherigen Songs, er hat einen guten Rhythmus und den eingängigsten Refrain des Albums, ich kann gar nicht aufhören, mitzusingen!

Ein längerer Track des Albums ist „Within Trees“ mit 8 Minuten Spielzeit, der Song beinhaltet großartige akustische Momente, begleitet von einer verzaubernden Flöte. „Pellonpekko” ist das erste Instrumental von vielen auf diesem Album und es besitzt ein schottisches Feeling. Bei „You Looked Into My Eyes“ klingt die Band etwas ZU folkig, aber damit ist es noch nicht vorbei, denn in “Man Can Go Even Through The Grey Stone” verwenden sie sogar Bongos! (oder zumindest denke ich, dass es welche sind).

 

Dann folgen zwei Instrumentals, die sich hervorragend ergänzen (“Pixies Dance” und “Juokse Sinä Humma”) und dann folgt “Crows Bring The Spring”, ein fantastischer Midtempo Song mit hervorragendem Duett aus Gitarre und Flöte.

 

Dieses Album hat alles, tolle und eingängige Songs, manche davon seltsam und krank und allesamt mit einem gewissen Feeling “finnischer Wälder”. Wer nach hochklassigem Folk Metal sucht, der sollte sich „Spirit Of The Forest“ zulegen und als Folk Metal Fan muss ich sagen, dass wir es hier mit einem exzellenten Release zu tun haben und ich muss es wissen, da ich schon seit Jahren Folk Metal höre und weiß, mit welchem Schema man auf der Gewinnerseite steht: vermeide die selben Schemata! Und diese Jungs verwenden eine hohe Dosis an Originalität in diesem wachsenden Genre. Mein Kompliment an KORPLIKLAANI und ich warte jetzt schon auf ihre Rückkehr, wo sie hoffentlich beweisen werden, dass sie dieses wunderbare Meisterwerk ein zweites Mal erreichen können.

Folk Metal ist irgendwie ein “neues“ Genre in der Szene und ich denke, die kürzliche Explosion und Erfolg dieses Stils liegt daran, dass die Leute die Nase voll von den sich ständig wiederholenden Bands haben und wie viele andere Metalheads auch, empfinde ich Folk Metal als erfrischend und originell, doch nachdem Bands wie CRUACHAN, ELVENKING, SKYCLAD und TUATHA DE DANANN im Rampenlicht standen, war es nur eine Frage der Zeit, bis neue Bands auftauchen würden.

 

In letzter Zeit unterstützte das österreichische Label Napalm Records diese Metalstilart und sie veröffentlichten Platten vieler Folk Metal Bands, eine davon ist nun KORPLIKLAANI (übersetzt: „Wald Clan“) und sie kommen aus den Wäldern Finnlands (sie nannten sich auch Shaman) und sie spielen „polkischen“ Folk Metal. Der Geige wird viel Bedeutung zugemessen und wird in nahezu allen Songs verwendet und das Album, betitelt mit „Spirit Of The Forest“ enthält viele Instrumentals, wo noch andere Instrumente neben der Geige verwendet werden, wie etwa Flöten, Kesselpauke und wenn ich mich nicht täusche… Bongos!

Die meisten Songs haben ein „fröhliches“ Feeling und viele Songs sind von dem traditionellen finnischen Tanz Humppa inspiriert (die, die es nicht kennen sollten, es klingt wie Polka).

 

Das Album beginnt mit „Wooden Prints“, einem eingängigen Uptempo Song mit fantastischen Violinen, hier fängt es also schon mit der Geige an und wie ich zuvor bereits sagte, spielt sie eine große Rolle auf dieser Platte. „Before The Morning Sun“ beginnt wie ein normaler Power Metal Song, entwickelt sich dann aber zum tanzbaren Folk Song! „God Of Wind“ ist noch schneller als die vorherigen Songs, er hat einen guten Rhythmus und den eingängigsten Refrain des Albums, ich kann gar nicht aufhören, mitzusingen!

Ein längerer Track des Albums ist „Within Trees“ mit 8 Minuten Spielzeit, der Song beinhaltet großartige akustische Momente, begleitet von einer verzaubernden Flöte. „Pellonpekko” ist das erste Instrumental von vielen auf diesem Album und es besitzt ein schottisches Feeling. Bei „You Looked Into My Eyes“ klingt die Band etwas ZU folkig, aber damit ist es noch nicht vorbei, denn in “Man Can Go Even Through The Grey Stone” verwenden sie sogar Bongos! (oder zumindest denke ich, dass es welche sind).

 

Dann folgen zwei Instrumentals, die sich hervorragend ergänzen (“Pixies Dance” und “Juokse Sinä Humma”) und dann folgt “Crows Bring The Spring”, ein fantastischer Midtempo Song mit hervorragendem Duett aus Gitarre und Flöte.

 

Dieses Album hat alles, tolle und eingängige Songs, manche davon seltsam und krank und allesamt mit einem gewissen Feeling “finnischer Wälder”. Wer nach hochklassigem Folk Metal sucht, der sollte sich „Spirit Of The Forest“ zulegen und als Folk Metal Fan muss ich sagen, dass wir es hier mit einem exzellenten Release zu tun haben und ich muss es wissen, da ich schon seit Jahren Folk Metal höre und weiß, mit welchem Schema man auf der Gewinnerseite steht: vermeide die selben Schemata! Und diese Jungs verwenden eine hohe Dosis an Originalität in diesem wachsenden Genre. Mein Kompliment an KORPLIKLAANI und ich warte jetzt schon auf ihre Rückkehr, wo sie hoffentlich beweisen werden, dass sie dieses wunderbare Meisterwerk ein zweites Mal erreichen können. (Online 5. April 2004)

Enrique Congrains



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