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81 tablaturen für Mortician


Mortician - Hacked Up For Barbeque & Zombie Apocalypse (2,5/10) - USA - 2004

Genre: Grindcore
Label: Relapse Records
Spielzeit: 72:18
Band homepage: Mortician

Tracklist:

  1. Bloodcraving
  2. Embalmed Alive
  3. Cremated
  4. Three On A Meathook
  5. Brutally Mutilated
  6. Deranged Insanity
  7. Cannibal Feast
  8. Blown To Pieces
  9. Fog Of Death
  10. Brutal Disfigurement
  11. Apocalyptic Devastation
  12. Inquisition
  13. Hacked Up For Barbeque
  14. Abolition
  15. Necrocannibal
  16. Ripped In Half
  17. Morbid Butchery
  18. Decapitated
  19. Drilling For Brains
  20. Eaten Alive By Maggots
  21. Witches’ Coven >mp3
  22. Worms
  23. Annihilation
  24. Mortician
  25. Devoured Alive
  26. Incinerated
  27. Zombie Apocalypse >mp3
  28. Slaughterhouse
  29. Hell On Earth
  30. Charred Corpses
  31. Dissected
  32. Blood Harvest
Mortician - Hacked Up For Barbeque & Zombie Apocalypse

Aus irgendeinem Grund haben sich Relapse Records dazu entschieden, diese zwei MORTICIAN Alben zu kombinieren und sie als eins zu veröffentlichen.

 

Für die Unwissenden, MORTICIAN werden als Grindcore klassifiziert. Sie sind bekannter dafür, alle ihre Instrumente bis zu dem Punkt tiefer zu stimmen, wo alles matschig klingt während sie vor den meisten ihrer Songs Horrorfilm-Intros haben und die Lyrics sind Schlitzer-Hieb-Zeug.

 

Nun, wenn ihr eine genauere Beschreibung wollt, lest weiter: Die Instrumente sind so tief heruntergestimmt, dass alles zu einem matschigen Sound verkommt. Der Gitarrensound ist scheiße und unter dem Schlagzeug vergraben (gespielt von einem Drum Computer, wenn’s denn nicht stört) während er nichts als die bisher simpelsten und unkreativsten Linien spielt und es scheint einfach nur endlos weiterzugehen. Der Gesang ist der Monotonste, den ich je gehört habe und so leise, dass er kaum hörbar ist. Warum machen sich diese Typen die Mühe, Texte zu schreiben? Es klingt am Ende eh alles nach einem gigantischen Furz.

 

Die kleinen Horrorfilm-Intros sind zwar am Anfang cool, werden aber nach einer Weile überflüssig und stehlen dem eigentlichen Song meistens eine ordentliche Portion Zeit. Samples sind cool, aber nicht, wenn man es übertreibt.

 

Aus irgendeinem Grund werden die Kerle als “brutalste Band im Death Metal” bezeichnet. Die meisten Leute können diese Typen kaum ernst nehmen. Ich glaube, der wirkliche Grund, warum sie etwas verkaufen, ist die „Es ist so schlecht, dass es gut ist!“-Philosophie, die einige Leute haben, da das die EINZIGE Art ist, auf die ich mir erklären kann, warum die Leute sie antesten wollen könnten.

 

Es gibt eine große Menge an großartigem und brutalem Death Metal da draußen, schenkt dem stattdessen Beachtung. (Online 30. April 2004)

Armen Janjanian



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