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Bewertungserklärung



Krokus - Fire And Gasoline: Live! (9,5/10) - Schweiz - 2004

Genre: Hard Rock
Label: Warner Bros.
Spielzeit: 54:30/42:59
Band homepage: Krokus

Tracklist:

CD 1

  1. Heatstrokes
  2. Mad World
  3. Flying Through The Night
  4. American Woman
  5. I Want It All
  6. Bad Boys Rag Dolls
  7. Tokyo Nights
  8. Strayed Awake All Night
  9. Down The Drain
  10. Fire
  11. Rock'n'Roll Tonight

CD 2

  1. Throwing Her China
  2. Screaming In The Night
  3. Rock City
  4. Easy Rocker
  5. Backseat Rock 'N' Roll
  6. Rock The Block
  7. Long Stick Goes Boom
  8. Eat The Rich
  9. Bedside Radio
Krokus - Fire And Gasoline: Live!

Nach dem 86er Livewerk „Alive And Screaming” stehen die Schweizer Urrocker von KROKUS nun mit ihrem zweiten Live-Album „Fire And Gasoline: Live!“ Gewehr bei Fuß. Und die DCD inklusive DVD ist eine verdammt runde Sache geworden. (Logisch, oder habt ihr schon mal einen Silberling gesehen, der nicht rund ist?) (Eine Shape-CD? – Alex)

 

Im Prinzip kann man sagen, die Teile sind eine oberamtliche Best Of-Sache mit hochgepushtem Applaus geworden. Die großen Arenen-Zeiten der Band, als KROKUS in Amerika einen Erfolg nach dem Anderen einfuhren sind schließlich auch schon länger her als dass der Applaus auf der DCD echt wäre. Aber egal, das Album rockt wie eine Raubsau und das ist schließlich alles was zählt. Gerade auch die recht zahmen Songs vom Studiovorgänger „Rock The Block“ kommen hier eine ganze Ecke rabiater daher bzw. „I Want It All“. Ansonsten gibt’s jede Menge alte Klassiker, wobei der eine oder andere Lieblingssong wegfällt. Aber dass ausgerechnet „Headhunter“, der Speedie schlechthin, fehlt, empfinde ich als Blasphemie!

 

Ach ja, die Musik. Wem der Name KROKUS nichts sagt, die Band spielt astreinen Gute-Laune-Hard Rock der schweißtreibenden Sorte, mit einem Schuss LED ZEPPELIN und ganz viel AC/DC (den Vergleich werden sie nie ausrotten können) versehen. Zur Live-DVD als Bonus gibt es nur zu sagen, dass als Austragungsort das Montreux Jazz Festival etwas unglücklich gewählt wurde, aber die Performance der Band gut anzuschauen ist. Der Sound auf allen Teilen ist auch oberfett, also Buy or Die!!! (Online 2. Mai 2004)

Falk Kollmannsperger



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