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Voodoo Hill - Wild Seed Of Mother Earth (8/10) - Italien - 2004

Genre: Hard Rock
Label: Frontiers Records
Spielzeit: 52:56
Band homepage: Voodoo Hill

Tracklist:

  1. Make Believe
  2. Dying To Live
  3. Still Evergreen
  4. Atmosphere
  5. Wild Seed Of Mother Earth
  6.  My Eyes Don’t See It
  7. Can’t Stop Falling
  8. Nothing Stays The Same
  9. Soul Protector
  10. She Cast No Shadow
  11. 16 Guns
Voodoo Hill - Wild Seed Of Mother Earth

“Wild Seed Of Mother Earth” ist nach dem selbstbenannten Debüt vor etwa vier Jahren VOODOO HILL’s zweite Veröffentlichung. Diese Platte hat einige exzellente Reviews erhalten, aufgrund der funkelnden Gitarrenarbeit des respektierten und vielbeschäftigten! italienischen Gitarristen/Produzenten Dario Mollo und weil es mehr als tüchtig von niemand anderem als der „Voice of Rock“, Glenn Hughes, unterstützt wurde.

 

Dieses neue Album enthält einiges von dem heftigsten Material, auf dem Hughes seit seinem eher verpfuschten Versuch mit BLACK SABBATH in den 1980ern gesungen hat. Der eröffnende Track „Make Believe“ hat ein knochenbrechendes Riff, das zu einem ziemlich entzückenden Hard Rock Song rüberschwenkt. Hughes’ Vocals und der Gesamtvortrag sind außergewöhnlich. „Still Evergreen“ ist ein guter Hieb in Richtung frühe DIO und klingt wie amerikanisierte SABBATH. Mollos Gitarrenspiel ist durch Riff und Solo hindurch ziemlich erheiternd. Er legt Riffs mit graziösem, selbstsicheren Auftreten hin und das Solo in „Still Evergreen“ shreddert maximal. Mit Songs wie „Dying To Live“ und „Can’t Stop Falling“, die fast ins Power Metal Territorium hineinragen, und dem nach QUEENSRYCHE/RED HOT CHILI PEPPERS klingenden Titeltrack bis hin zu dem treibenden Rock von „My Eyes Don’t See It“, ist „Wild Seed Of Mother Earth“ etwas Besonderes, das hämmernden, hart treibenden Metal mit hochklassigem Melodic Rock, der mit der super Stimme von Hughes und der Musizierung von Mollo ausgestattet ist, kreuzt.

 

Hochklassigen Melodic Rock mit dunklen, brütenden Riffs zu verbinden und ihn mit eingängigen, hymnenhaften Refrains zu versiegeln, ist vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack, aber VOODOO HILL haben hier einen potentiellen Monster-Release in den Startlöchern (Online 23. August 2004)

Chris Doran



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