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Bewertungserklärung



Seraphim - Ai (8/10) - Taiwan - 2004

Genre: Symphonic Metal
Label: Arise Records
Spielzeit: 69:43
Band homepage: Seraphim

Tracklist:

  1. Intro
  2. Tears
  3. Resurrect
  4. Implementation
  5. Desperate
  6. Can't Take
  7. My
  8. In The Air
  9. Gone
  10. Before
  11. Is That?
  12. Instantaneous
  13. The End
Seraphim - Ai

Sobald ich “Ai” seinen ersten vollständigen Durchlauf gewährt hatte, befand ich mich auf dem Weg zu The End Records, um nachzusehen, ob sie irgendwelche SERAPHIM-Veröffentlichungen hatten. Natürlich wissen wir alle, dass The End was Metal betrifft so ziemlich alles haben, also war ich nicht überrascht, nicht ein, sondern zwei SERAPHIM-Alben in ihrer weitläufigen Metal-Datenbank zu finden. Es versteht sich von selbst, dass ich beide verfügbaren Alben bestellen werde.

 

Ein gutes Artwork zusammen mit einem guten Album verschafft der Band meiner Meinung nach immer einen Pluspunkt und in diesem Fall kriegen SERAPHIM eine fette 10 für das „Ai“-Cover. Ich bin ein großer Fan dunkler Farben, Purpur eingeschlossen, und wie ihr sehen könnt besteht „Ai“’s Cover aus einer großen Reihe aus fast jeder Purpurschattierung, die der Menschheit bekannt ist. Dieses Album ist ein definitives Muss für alle NIGHTWISH-Fans da draußen. „Ai“ enthält anziehende, opernhafte weibliche Vocals, zusammen mit einer fantastischen Vorstellung von melodischen Gitarren, klassischen Klavierstücken und in Panik versetzenden Drums. Allerdings werfen SERAPHIM im Gegensatz zu NIGHTWISH die gelegentliche Stange aggressiver männlicher Vocals mit ein.

 

Während ich mir Informationen über SERAPHIM angesehen habe, habe ich gelernt, dass sie vor kurzem eine neue weibliche Sängerin angeworben haben, Quinn. Ich bin definitiv daran interessiert, zu sehen, wie sich die Band mit zukünftigen Projekten entwickelt. Es ist allerdings schwer zu ermessen, wie SERAPHIM ohne Pay’s Anwesenheit klingen werden. Wir werden sehen, denke ich.

 

Die meisten der auf “Ai” enthaltenen Songs haben ein überraschend „fröhliches“ Feeling. Nicht unbedingt ein „steh auf und tanze“-mäßiges fröhlich, aber ich verspüre eine Art Erfrischung, nachdem ich es gehört habe. Letzten Endes ist „Ai“ eine fantastische Vorstellung von Symphonic Metal, die kein Fan des Genres übergehen sollte ohne sie ordentlich angehört zu haben. (Online 31. August 2004)

Jennifer Richards



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