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12 tablaturen für Cock And Ball Torture


Cock And Ball Torture - Egoleech (5/10) - Deutschland - 2004

Genre: Death Metal
Label: Morbid Records
Spielzeit: 36:15
Band homepage: Cock And Ball Torture

Tracklist:

  1. Another Arch Abraded >mp3
  2. Close Your Eyes And Bear It
  3. Blindfolded/Bare/Submissive
  4. Complex 27
  5. Be Raped/Bereaved
  6. She No Longer Cared
  7. Sharp And Slender
  8. Sono Sterile Theory
  9. Thickening
  10. Six Holes Cut
  11. Thirty Degrees Backwards
  12. Contagious
  13. One Inch Left
Cock And Ball Torture - Egoleech

Gähn.

 

Diese Jungs müssen eine der langweiligsten Death Metal Bands da draußen sein. Um ehrlich zu sein, ich habe etwas schnelles und gewaltsames erwartet, als ich zum ersten Mal von dem Bandnamen gehört habe, etwas wie GORGASM oder CANNIBAL CORPSE.

 

Ich kriege etwas wie SIX FEET UNDER, mit jedem Element des Death Metal, das ich hasse, wenn es in der Musik enthalten ist, und jedes Element, das ich mag, fehlt. Die Riffs sind vorhersehbar, wiederholen sich und sind extrem simpel. Ihnen fehlt jegliches Element der Gefahr oder Extremität und alle Songs sind Mid-Tempo, also scheint es, als hätten sie denselben Song EWIG gespielt. Die anderer Sache ist das Drumming, und sie schleppen sich über den gesamten Song hinweg im 4/4 Rock-Takt dahin, in jedem Song. Mir hätten ein oder zwei groove-orientierte Death Metal Songs nichts ausgemacht, aber wenn das ganze Album in dem Stil ist, langweilt mich das zu Tode. Als ich mir die CD angehört habe, habe ich tatsächlich gedacht, es wären Stunden vergangen, als nur 3 Songs durchgelaufen waren.

 

Die andere Sache, die mich wirklich gestört hat, waren die Vocals. Da ist der typische Death-Growl, der schäbig gemacht war, und da ist dieser rülpsende Sound, den sie als Vocals abliefern. Es scheint, als würde der Sänger ins Mikrofon rülpsen, und es ist ärgerlich.

 

Ich kann ehrlich behaupten, dass so Nu-Metal klingen würde, wenn sich die Bands, die diesen Stil spielen, dazu entscheiden würden, tiefe Growls als Vocals zu benutzen. Dieses Album ist einfach so verdammt langweilig und wiederholend. (Online 14. September 2004)

Armen Janjanian



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