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Das, meine Freund, berührt die purste Essenz dessen, was Goregrind sein sollte. Elf Songs, 24 Minuten Gesamtspielzeit, Songtitel wie "Lesbian Stool Orgy" und "Post Coital Truncation", Songintros von Kotzklängen, B-Horror-Film-Clips, die glorreichen Schreie gequälter Frauen...*Atem holen*...konstante, hypergrindige Double-Bass-Attacken en masse, jede Menge bizarr technische Riffs, psychotische Gitarrensoli (mit trotz allem einer Menge KÖNNEN!), Krümelmonster-Vocals gemeinsam mit abartigem Röcheln, Stöhnen und Grunzen (drei verschiedene Sänger wechseln sich hier ab)...ich sage euch, auf der Suche nach Death/Grind-Perfektion wird kein Stein nicht umgedreht gelassen!
In der Art von DYING FETUS oder einer schnelleren Version von SUFFOCATION dargeboten, haben GORGASM eines der besten Grindcore-Alben herausgebracht, die ich jemals gehört habe, ohne Frage! Schnell und auf den Punkt, ohne jeglichen Bullshit, absolut KEINE Schnörkel. Wenn ich mir das Teil anhöre, dann gibt es absolut keinen Grund warum ich nicht von Ohr zu Ohr lächeln sollte, und wenn die 24 Minuten um sind, dann bekomme ich dieses seltsame Gefühl in der Magengegend, wie damals als ich nach einer Achterbahnfahrt auf der State Fair meine Lunge aus dem Leib gekotzt habe...und diese verdammten Tölpel, die sich über mich lustig gemacht haben, eines Tages werden sie dafür bezahlen!!!
Ich muss keine herausragenden Tracks nennen, das hier ist eine große Grindcore-Orgie. Jeder, der das mag, was Wes mag, sollte dieses Teil suchen, wenn er das Review geschrieben hätte, wäre es wohl "FUCK! Ich meine...Shit! Das rult verdammt noch mal...fuck! Verdammt! Holt es euch!"…das Ende.
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