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Auf das finnische Prügelkommando SOTAJUMALA passt der Spruch „Don’t innovate – masturbate“ wie der viel zitierte Arsch auf den Eimer. Der Albumtitel „Death Metal Finland“ zeigt zudem unmissverständlich die Marschrichtung an. Auf dem Album wird losgeprügelt, was das Zeug hält. Originalität gleich null, aber so heftig und brutal, wie es nur geht. BOLT THROWER meets VADER meets MALEVOLENT CREATION und so weiter.
Geschwindigkeit pur, selten einmal, wie bei “Vanki”, wird mit langsamen Parts gearbeitet. Lediglich beim Song „Kuolleet“ walzt man behäbig durch die Botanik. Wer seinen Death Metal am liebsten stumpf, brutal, sauschnell und ohne unnötigen Firlefanz hört, wird mit SOTAJUMALA schnell Freundschaft schließen, zumal auch die Produktion ordentlich drückt. (Online 7. Dezember 2004)
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