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Bewertungserklärung

14 tablaturen für Pig Destroyer


Pig Destroyer - Terrifyer (9,5/10) - USA - 2004

Genre: Death Metal / Grindcore
Label: Relapse Records
Spielzeit: 32:19
Band homepage: Pig Destroyer

Tracklist:

  1. Intro
  2. Pretty In Casts
  3. Boy Constrictor
  4. Scarlet Hourglass
  5. Thumbsucker
  6. Gravedancer
  7. Lost Cause
  8. Sourheart
  9. Towering Flesh
  10. Song Of Filth
  11. Verminess
  12. Torture Ballad
  13. Restraining Order Blues
  14. Carrion Fairy
  15. Downpour Girl
  16. Soft Assassin
  17. Dead Carnations
  18. Crippled Horses
  19. The Gentleman
  20. Crawl Of Time
  21. Terrifyer
Pig Destroyer - Terrifyer

“Das erschreckendste Album des Jahres.” RoB\m/. TMO

 

Was ist los, Junge, warum das langes Gesicht? Schlechter Tag? Dein Chef hat dich niedergemacht? Frau hat dich verlassen? Hämorrhoiden... schon wieder? Diese Typen vom Gerichtslabor wollen dich einfach nicht in Ruhe lassen? Klingt mir, als wäre ein wenig guter, altmodischer R&B mit einer netten Seite TLC das, was du brauchst, stimmt’s? Gut... Also schenke dir ein schönes Glas Pinot Noir ein, nimm deinen Lieblingsstuhl zum Entspannen raus und leg die Füße hoch.... Ahhhh... da, nun ist das nicht besser?

 

Was? Was sagst du da? Immer noch nicht genug für dich? Nun, alter Mr., ich weiß nicht, was ich tun soll... oh warte, warte eine Minute... was ist das? Was sagst du da? Eine neue Platte von wem, Pig Destroyer, hm? Du hast Recht, wie konnte ich PIG DESTROYER vergessen, die guten alten PxDx. Natürlich, ich erinnere mich daran, als ich noch ein junger Spund war und mich ein bisschen niedergeschlagen gefühlt habe und mein Leben komplett verkorkst war, musste ich nur meine alten PIG DESTROYER 45er rausholen und voila, mein Frust ist ins Gegenteil umgeschlagen.

 

Ah, die besänftigenden Klänge der drei Wunderknaben aus Virginia, die ich zu lieben und in all ihrem Ruhm zu schätzen gelernt habe... Auf dieser Platte werdet ihr lachen, werdet ihr weinen, werdet ihr grinsen und vor allem werdet ihr es alles wieder und wieder hören wollen... Denn das hier sind keine Songs über Liebe und Herzschmerz, Freude und Schmerz oder gar alles Düstere, das dazwischen liegt...

 

Nein Sir,  diese drei dunklen Hirten führen dich auf einen viel gefährlicheren Pfad und singen Songs über tote Mädchen und Neid, Schrecken und Geister... Songs über ein Mädchen namens Verrat und ihre hässliche Schwester, Nachwirkung... Songs über eine verdorbene und giftige daumenlutschende Hure, die dich verspottet und dir nachstellt, vor deiner Tür auf dich wartet...

 

Eine pisswarme, karmesinrote Schlange kriecht vom Schritt, zum Knie, zum Boden... Die Unantastbarkeit eurer geistigen Gesundheit gibt es leider nicht mehr... „Terrifyer“ lässt keinen Stein auf dem anderen, keine Basis unentdeckt und keinen Schädel ungefickt... Ihr wurdet gewarnt, das hier ist das erschreckendste Album des Jahres. RoB\m/. (Online 16. Januar 2005)

Rob Mills



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