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Bewertungserklärung



Twilight Guardians - Wasteland (9,5/10) - Finnland - 2004

Genre: Power Metal
Label: Spinefarm
Spielzeit: 48:15
Band homepage: Twilight Guardians

Tracklist:

  1. Weak Generation
  2. The Next Call
  3. Search For Grace >mp3
  4. Angels
  5. King Of The Wasteland >mp3
  6. Time Has Come
  7. Farher’s Cave
  8. Rocka Rolla
  9. The Wraith
  10. Hellward >mp3
Twilight Guardians - Wasteland

Hier haben wir eine Power Metal-Band die es viel mehr verdient hat als die Hochprofilierten, daß über sie geredet wird. Diese fünfköpfige finnische Truppe bietet Klasse und Adrenalin hat. Wenn ihr diese Scheibe einlegt werdet ihr bemerken daß sie, was das Gitarrenspiel und die neoklassische Atmosphäre angeht, etwas vom Flair eines Yngwie Malmsteen hat. Um genau zu sein, würde ich "Rising Force" und "Marching Out" benennen.

 

Der Unterschied bei TG ist, daß Carl-Johan es mit seiner Axt nicht übertreibt. Alles wird in Maßen getan. Jaris Keyboardperformance trifft den Punkt perfekt: er bereichert die Musik um ein gewisses Etwas wenn er am Zuge ist, aber er übersättigt nicht alle Tracks. Also, ja, auf gewisse Weise klingt das hier altmodisch, aber die Jungs denken auch voraus. "Weak Generation" fängt stark an und verrennt sich nie. Sicher, diese Musiker sind technisch begabt, sie übertreiben es aber nie. Es macht mehr als Spaß, Vesas Stimme zuzuhören. Er versucht nicht, die Halfords und Kotipeltos dieser Welt nachzumachen. Er tut einfach sein Ding und tut es gut.

 

Wißt ihr was? Ich bin bezüglich dieser Veröffentlichung zu der Schlußfolgerung gekommen, daß ich der CD keinen Dienst tun würde, wenn ich nur über ein oder zwei Tracks reden würde. Von oben bis unten findet ihr hier alles, was ihr von einer Power Metal-Band und –scheibe nur verlangen könnt. Hier ist absolut keine Zeit für Füller und alle Tracks sind kurz genug, damit ihr am Schluß nach mehr lechzt. Die Solos sind Spitzenklasse und wenn euch dieses Album nicht gefällt nachdem ihrs euch gekauft habt, solltet ihr überhaupt nicht Metal hören. (Online 23. Februar 2005)

Joe Florez



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