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Kult oder nicht? NECRODEATH fand ich eigentlich mit Ausnahme der Hammerscheibe „Mater Of All Evil“ nie sonderlich herausragend. „Ton(e)s Of Hate“ oder „Black As Pitch“ waren zwar ganz nett, aber bei dieser Konkurrenz eher unspektakulär. Von den Frühwerken ganz zu schweigen…Man erhält hier einen guten respektiven Überblick über das Schaffen der bösen Italiener. Neben einigen raren Fotos im Booklet bekommt man mit dem Cover von „Black Sabbath“ und „The Shining Pentagram“ ultraseltene Sachen als Bonus.
Abstriche muss man beim alten Material bezüglich des Sounds schon machen, aber für Die Hard-Fans ist das Album wohl ein Muss - alle anderen, welche unbedingt ein NECRODEATH-Album besitzen wollen, sollten besser zu „Mater Of All Evil“ greifen...Trotzdem gratuliere ich den Saufnasen zum Zwanzigsten, da sie im Prinzip ihr Ding schon so lange durchziehen und immer noch in der Szene sind! Respekt… (Online 3. September 2005)
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