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Bewertungserklärung



Hellfire - Requiem For My Bride (6/10) - Polen - 2005

Genre: Power Metal
Label: Sonic Age Records
Spielzeit: 50:51
Band homepage: Hellfire

Tracklist:

  1. Fallen Mary
  2. Road To Hell
  3. The House >mp3
  4. Needle Dance
  5. Twist Of Knife
  6. Wired Tale/Deadly Lullaby
  7. Insidious Treat
  8. Defection
  9. The Answer
Hellfire - Requiem For My Bride

Das hier soll ein gutes Album sein, so was habe ich jedenfalls gehört, also werde ich es mir an diesem kalten Morgen einmal anhören. Und was könnte schief laufen? Für gewöhnlich sind Dinge, die das Wort Requiem in sich haben, großartig (Requiem von Mozart, Requiem auf einen Traum von Aronofsky, um nur ein paar zu nennen). Hier haben wir also das zweite Album von HELLFIRE, „Requiem For My Bride“ betitelt, die Band spielt Power Metal mit einem Touch KING DIAMOND hier und da.

 

Die Gitarren klingen hart, die Produktion ist gut und die Band hat einen Aggressivitätsfaktor, der der Musik Energie verleiht. Der Gesang ist ok, denke ich, nichts Besonderes, erinnert mich zuweilen irgendwie an Kai Hansen. Das Gesamtpaket ist irgendwie ansprechend; das Design der CD ist wirklich cool.

 

Wie inzwischen erraten haben könntet, gibt es über diesen Release nicht viel zu sagen, ein neuer Release aus einem sterbenden Genre, das jeden Tag versucht, sich neu zu erfinden, aber leider scheitert. Auch wenn „Requiem For My Bride“ kein schlechtes Album ist, ist es auch nicht besonders gut, eigentlich tendiert es dazu, nach ein paar Durchläufen ziemlich langweilig zu werden, dieselben Riffs, dieselben Arrangements und dieselben Vocals.

 

Power Metal-Neulinge werden das hier mögen, alte Säcke wie ich, die Power Metal schon vor einer ganzen Weile beiseite gelegt haben, testen es vor dem Kaufen, es ist ein gutes Album, kein Meilenstein in der Geschichte des Metal. (Online 23. Oktober 2005)

Enrique Congrains



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