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22 tablaturen für Meshuggah


Meshuggah - Catch Thirty Three (8,5/10) - Schweden - 2005

Genre: Metal
Label: Nuclear Blast Records
Spielzeit: 47:15
Band homepage: Meshuggah

Tracklist:

  1. Autonomy Lost
  2. Imprint Of The Un-saved
  3. Disenchantment
  4. The Paradoxical Spiral
  5. Re-inanimate
  6. Entrapment
  7. Mind’s Mirrors
  8. In Death – Is Life
  9. In Death – Is Death
  10. Shed >mp3 
  11. Personae Non Gratae
  12. Dehumanization
  13. Sum
Meshuggah - Catch Thirty Three

Ich habe diese Band schon immer geliebt und werde "Destroy, Erase, Improve" und "Contradictions Collapse" stets in Ehren halten, aber es scheint dass seit diesen Veröffentlichungen alles mittelmäßig war bis vergangenes Jahr „I“ rauskam. Es war ein Projekt mit MUSHROOMHEAD und obwohl es nur ein Song war, war er abenteuerlich, mutig und experimentell.

 

Jetzt haut uns “Catch Thirty Three" um und es ist auch nur ein Track, in dreizehn Teile aufgeteilt. Wir die späteren Veröffentlichungen ist es nochmals einfacher und groove-orientierter. Durch die ersten drei Tracks tätowiert euch die Rhythmussektion Tomas Haake und wer auch immer Gustav Hjelm am Bass ersetzt hat den Namen MESHUGGAH auf den Arsch und Jens attackiert uns wie immer mit seinen extremen Vocals, die seine Lungen, Stimmbänder und Hals für immer zerstören könnten. "The Paradoxical Spiral" ist ein tief gestimmter und sehr funkiger Track, der sehr seltsam klingt, aber was sonst würde man von diesen Jungs erwarten?

 

Nachdem man eine halbe Scheibe heftiges Riffing und schweres Drumming überlebt hat, spricht Jens auf „Mind’s Mirrors“ wie ein Roboter, während die Geräusche als Atmosphäre verwendet werden. Die Jungs und ihre Wut attackieren danach wieder unsere Lautsprecher, bis „Shed“ Dank des Drummings sehr tribal herüberkommt und insgesamt eine der friedlichsten Nummern ist. Mit 47 Minuten bekommt ihr eine Menge dynamischer, harscher und abgedrehter Sounds verabreicht.

 

Erwartet nichts Supertechnisches, da die Band anscheinend davon in den vergangenen Jahren genug bekommen hat, aber sie sind immer noch verdammt heavy in ihren Jams. Ich garantiere euch, dass ihr das Teil nicht einfach mal so einlegen könnt, vor allem wenn ihr heftige Kopfschmerzen habt. Anhören auf eigenes Risiko, aber wenn ihr es tut, dann wisst ihr, was ihr von diesen Meistern der Verwüstung zu erwarten habt. (Online 27. Oktober 2005)

Joe Florez



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