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Unheard Of, The - The Struggle (7/10) - USA - 2005

Genre: Rock
Label: Eigenproduktion
Spielzeit: 33:32
Band homepage: Unheard Of, The

Tracklist:

  1. Sail To The Edge Of Your Mind >mp3
  2. Shake
  3. GRUDGEMAN >mp3
  4. Your Face >mp3
  5. Beautiful
  6. If You Wanna
  7. Walk Away
  8. At Last
Unheard Of, The - The Struggle

Hier ist eine neue Gruppe von Kids, die es versuchen und deinen Arsch wegrocken wollen. Diese Acht-Track-EP ist rau und vollgepackt mit Power. „Sail To The Edge Of Your Mind“ beginnt mit dem Rhythmus von Bongos, der losscheppert, und dann fegen die elektrischen Gitarren einfach durch die Lautsprecher. Es rockt und tritt und die Stimme von Lead-Sänger Mike ist ein bisschen seltsam für diese Sorte von Hard Rock, da sie ein bisschen weinerlich ist, aber sie hat Power. Die Komposition wird ein bisschen abgedreht, wenn wir von voller Aggression zu diesen langsamen Zwischenspielen übergehen, die das hier einfach ein bisschen runterziehen, aber die Dinge kommen bald genug wieder auf die richtige Spur. Ein paar Mal bewegt er sich vor und zurück, aber er ist größtenteils ein solider Opener.

 

Obwohl „GRUDGEMAN“ einen mit seiner mittleren bis schnellen Tempo-Reichweite weiterhin vernichtet, gibt es einige schleppende Breakdowns, die an SABBATH erinnern und sogar an den Weg von KYUSS und ZAKK WYLDE angrenzen, aber alles aus den richtigen Gründen. Ich habe „Your Face“ eigentlich nicht kommen gehört oder gesehen, während wir von Heaviness zu einer Ballade übergingen, und es ist irgendwie komisch, eine Band wie diese eine solche Ballade hinlegen zu hören, aber es funktioniert einfach. „Beautiful“ hat etwas von einer akustischen Nummer, bei all den Instrumenten, die benutzt werden, aber sie schlagen eine leicht andere Richtung ein, da sie es schaffen, einige Latin-Gitarrenlicks für zusätzlichen Geschmack einzubringen, und es ist auch höllisch eingängig.

 

Insgesamt halten einen TUO die ganze Zeit über auf den Beinen, da sie ständig versuchen, es einem nicht zu einfach zu machen, aber die Übergänge sind glatt, anstatt steinig und holprig zu sein. Mit einer Länge von knapp über einer halben Stunde ist diese EP kein schlechter Weg, der Welt seine Musik vorzustellen. Das hier ist nicht der derzeitige alltägliche sogenannte Corporate Garage Rock, das hier ist das Ding, und Fans von THE HELLACOPTERS, MOTÖRHEAD, BLS und dergleichen werden das hier mehr als erfreulich finden. (Online 10. Januar 2006)

Joe Florez



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