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Bereits 2003 gab es eine selbstfinanzierte Demo-CD der Niederländer ELIZIUM mit gleichnamigem Titel, die wohl ihren Namen nach dem göttlichen „Elyzium“ Album der FIELDS OF THE NEPHILIM benannt haben. Damals wie heute gab es gotischen Doom Metal mit emotionalem Gesang. Der Sänger versagt meiner Meinung bei den härteren Passagen, kann aber bei den ruhigen Abschnitten überzeugen. Es gibt viel Keyboards, allerdings auch schleppende Dooomriffgebirge.
Wer eine Mischung aus LAKE OF TEARS und PARADISE LOST verkraften kann, der wird auch ELIZIUM lieben. Zumal mit Songs wie „Frailty“, „Fall Of Lucifer“, „Pandora“ oder dem geilen Titelsong wirklich erstklassiges Material vorliegt. Oder das mit elegischen Pianoparts unterlegte, dramatische Epikstück „Murder Of Crows“ ist ebenfalls überdurchschnittlich. Trotz dem überaus hässlichen Engel auf dem Cover eine tolle Scheibe! (Online 21. März 2006)
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