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From The Inside - s/t (7,5/10) - V/A - 2004

Genre: Melodic Rock
Label: Frontiers Records
Spielzeit: 48:09
Band homepage: From The Inside

Tracklist:

  1. Nothing At All
  2. Suddenly
  3. Fight For Love
  4. Losing Game
  5. Damn
  6. Stop
  7. Relentless
  8. Blessing In Disguise
  9. Is Anybody Watching Me?
  10. Always
  11. Beautiful Goodbye
  12. Nothing At All (Video)
  13. Danny Vaughn Video Interview
From The Inside - s/t

Ja, der Name klingt vertraut. Insider wissen wahrscheinlich, dass er in der Band TYKETTO in den 90er Jahren involviert war. Ich habe diese Veröffentlichung auf Kassette und habe die Videos auf MTV America gesehen. Sogar nach der Auflösung der Band Mitte der 90er Jahre, war er nicht untätig, sondern hat fleißig seinen Gesang auf anderen Veröffentlichungen beigesteuert und sein eigenes Material herausgebracht. Heute erlebt Danny mit diesem Silberling FTI eine Renaissance in den U.S.A.

 

Aber wie klingt seine Stimme heutzutage? Ich muss sagen, dass sie noch immer so ordentlich wie vor Jahren klingt mit der Ausnahme, dass er nun mehr im AOR- Stil singt. Tatsächlich klingt sein Lungensound noch kräftiger als jemals zuvor, ganz besonders in den Refrains. Sie sind clean und kraftvoll. „Nothing At All“ ist einer dieser „feel- good“- Opener, der selbst an einem regnerischen Tag dir das Grinsen ins Gesicht zaubert. Der Rockfaktor kennt bis „Suddenly“ kein Ende, der mehr kraftvolle Gitarrenriffs besitzt, als die Songs zuvor. Das Keyboard läutet den Song zwar ein aber durchtränkt ihn nicht, wie es manche vermuten könnten. „Fight For Love“ ist keine billige oder typische Ballade, da der Track nicht so kraftvoll ist wie andere, hat aber dafür einen sündig- geilen Groove.

 

Alles in allem muss ich sagen, dass ich sehr überrascht/beeindruckt von diesem Silberling bin. Er besitzt viele Elemente, die einen einfach zufrieden machen/halten. Dies ist kein verwässerter AOR Rock mit lahmen Balladen und super- happy, peppigen Tracks. Dies ist eine reife Arbeit mit einem positiven Resultat. Danny macht zwar nicht mehr sein Hard Rock Ding, aber das was er macht, ist gut. (Online 28. April 2006)

Joe Florez



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