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Falls ihr es noch nicht gewußt habt: Century Media warten nun mit einer weiteren vielversprechenden Band auf. MERCENARY, heimisch in der Stadt Aalborg in Dänemark, sollten jetzt zu einer Macht werden vor der man sich in Acht nehmen muß. "11 Dreams", ihr erstes Album unter einem achtjährigen Vertrag mit C.M., hat sich zu einem der heißesten Metalalben dieses Jahres entwickelt und erhält positive Rezensionen fast überall wo man hinsieht. Bassist und extremer Sänger Kral hat sich die Zeit genommen, seine Ansichten über das Album, den knackigen Sound, seine Traumwelttexte und einige andere Dinge zu teilen. Hi Kral! Wie gehts dir heute so? Sehr gut, aber dieser Tage geht es auch sehr hektisch zu. Das ist aber in Ordnung so, wir haben es immer so gewollt. "11 Dreams" ist der Titel eures neuen Albums welches vor einer Woche veröffentlicht wurde. Wie sind die Reaktionen darauf bisher? Ich kann sie mit einem Wort zusammenfassen: "Überwältigend!!". Nein wirklich, die Rezensionen dieses Albums gehen alle in dieselbe Richtung. Und mit einer Menge 8-9-10 von 10 Punkten und einigen Auszeichnungen als "Album des Monats" denke ich, daß dieses Album von Rezensenten und Radiosendern in ganz Europa wärmstens empfohlen wird. Außerdem stehen wir in den deutschen "MRC Top 30 Charts" auf Rang drei. Wir können es nicht erwarten, später die Reaktionen aus Japan und den USA zu hören. Wir hatten auf gute Rezensionen gehofft, aber wir hatten es nie gewagt, etwas so cooles zu erwarten. Dies ist euer drittes Album, richtig? Wie denkst du unterscheidet es sich von "First Breath" und "Everblack"? Nun, es unterscheidet sich sehr von "First Breath", hat aber mit "Everblack" vieles gemein, also unterscheiden sich die beiden ersten Alben auch sehr stark voneinander. Was "11 Dreams" diesmal wirklich einen sehr eigenen Charakter gibt, denke ich, ist der starke Einsatz von Keyboards, die zur Atmosphäre und Stimmung der Musik viel beitragen. Dann wären da die Gesangsleistungen auf diesem Album, denn da die Vocals eher 50:50 zwischen Mikkel und mir verteilt sind, gibt es unendlich viele Möglichkeiten für Arrangements. Und ich glaube, wir haben ganze Arbeit geleistet, was das Verbinden der Vocals angeht; sie sind stets spannend. Das Schlagzeugspiel auf "11 Dreams" ist auch ein großer Schritt vorwärts zu dem aggressiveren Metalstil des Spielens, denke ich, mit einer Menge Doublebass. Das vorige Album hatte ja eher ein Rockfeeling. Zu guter Letzt glaube ich, daß die verschiedenen Ebenen der Musik durch die kristallklare Produktion von Jacob Hansen einfach auf die bestmögliche Weise miteinander verschmelzen. Dennoch würde ich für diejenigen, die sich "11 Dreams" angehört haben und denen es gefallen hat, "Everblack" als ihr zweites MERCENARY-Album empfehlen. Um meine letzte Frage etwas auszubauen, welche Ambitionen habt ihr beschlossen umzusetzen, als es ans Songwriting für "11 Dreams" ging? Also wir haben uns da wirklich keine Grenzen gesetzt, wir haben einfach nur gejammed und sind für neue Ideen offen geblieben. In der Vergangenheit hatten wir ein Problem: wir haben über jedes Riff mehr diskutiert, als das verdammte Ding einfach zu spielen. Aber dieses Mal, denke ich, wurde das musikalische Fundament innerhalb von ungefähr drei Monaten gelegt, und das war im Vergleich zu den zwei Jahren in denen wir "Everblack" zusammengejammed hatten, sehr schnell. Die Chemie hat auf jeden Fall gestimmt, und der schöpferische Vorgang war noch nie leichter gewesen. Wenn ich mich recht erinnere, war es nach der Veröffentlichung von "Everblack" für eine Weile still um euch. Wieso habt ihr euch da so bedeckt gehalten, gab es Probleme mit dem Label oder...? Ich kann dir sagen, daß es nicht absichtlich so war. Wir hatten für das Album hohe Erwartungen, aber abgesehen von sehr guten Rezensionen schien nicht viel zu geschehen. Wir hatten Gigs in Holland/Belgien, Schweden/Norwegen/Dänemark und schließlich Progpower U.S. geplant, aber wir hatten einfach nicht die nötigen Mittel, damit etwas Großes passieren konnte. Wir haben daraus gelernt. Erwarte nur das Unerwartete.... Um zurück zu eurem neuen Album zu kommen: ich würde gerne mehr über das Konzept des Albums wissen, worum genau drehen sich die Texte? Wow, darüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Um es aufs Wesentliche zu reduzieren: es gibt kein Konzept insofern, daß das ganze Album eine Geschichte mit "11 Kapiteln" ist. Es ist eher so, daß jeder Song seine eigene Geschichte erzählt. Dennoch spielt jeder Song in einer Art Traumwelt, weshalb sie alle Parallelen zueinander haben. Es sind Fragmente verschiedener Träume die ich ein Jahr, bevor ich anfing irgendwas zu Papier zu bringen, hatte. Manchmal, vielleicht einmal die Woche, kann ich mich an Bilder und ganze Konversationen in dem Traum den ich gerade geträumt habe erinnern, dann versuche ich sie aufzuschreiben, nur damit ich mich später noch daran erinnern kann. Geraume Zeit und viele Notizen später fasste ich sie zusammen und machte einige ziemlich surreale Texte daraus. Ich habe auch direkt auf den Träumen aufgebaut, um der Geschichte nur ein wenig Realismus zu verleihen. (Bemerkung: bin mir an dieser Stelle nicht hundertprozentig sicher gewesen, was gemeint ist) Ansonsten wäre es wirklich zu abgehoben. Mikkel hat auch einige Texte beigesteuert und wir haben es geschafft, den verträumten, symbolschwangeren Stil beizubehalten...ich denke daß es bei manchen Songs nur darum geht, sich in meinen Kopf zu versetzen während ich träume. Lustigerweise finde ich, daß der KENT-Covertrack ebenfalls in die melancholische Stimmung dieser Dinge paßt...es ist der Soundtrack für das Ende...cool! Ok, wir wissen jetzt daß kein Konzept vorliegt, aber welche Art von Botschaft versucht ihr mit Songs wie "World Hate Center" und "ReDestructDead" rüberzubringen? Der "WHC"-Titel ist ein sehr kontroverser Titel, mir gefällt diese Umschreibung. Aber der Song baut nicht so sehr auf den Ereignissen vom 11.9. auf, wie die Leute es vermuten. Es ist recht schwer zu erklären, aber ich kann preisgeben, was ich mir in meinem Kopf vorgestellt hatte als ich "WHC" schrieb: einen wirklich verabscheuungswürdiger Typ, der an einem Kreuz hängt und wegen all dem Unheil, das er angerichtet hat, von der Menschheit angeschrieen und verflucht wird. Am Schluß wurde es viel bösartiger als ich zuerst gedacht hatte, weshalb ich einige Bandmitglieder gefragt habe ob sie es in Ordnung fanden, denn ich selbst hatte meine Zweifel. Sie haben nur gesagt "hell yeah, zieh den Mist durch!!!" "ReDestructDead" besteht tatsächlich aus Fragmenten von Träumen die ich hatte, daher bilden alle diese Bilder zusammen den Text des Songs. Darüber hinaus denke ich daß es eine Schande ist, alle Details der Liedtexte preiszugeben, denn der Hörer soll für sich selbst erfahren, welche Bilder die Songs in ihm heraufbeschwören, so wie wenn man ein Buch liest. Sieht man dann den Film ist man ein wenig enttäuscht, da die Bilder sich nicht mit denen decken, die man sich selbst ausgemalt hat. Ihr werdet manchmal als Prog Metal bezeichnet. Ich gebe zu daß auf dem Album sehr viel zu entdecken gibt, aber ich würde euch kaum als Progressive bezeichnen. Wie siehst du das? Ich sehe uns nicht als Prog-Metal-Band. Ich sehe uns eher als Band, die einen sehr bunten, vorsichtig gemischten Stil aus verschiedenen Arten von Metal hat. Und ja, da sind gewisse Prog-Elemente. Es gibt aber auch Thrash, Death/Black Metal, Melodic/Gothy Metal, und reinen Heavy Metal und Power...ich glaube daß es unmöglich ist uns zu kategorisieren, selbst wir wissen nicht was wir spielen. Aber ich denke auf dem nächsten Album gibts mehr Progzeug, vielleicht. Hehe. Das neue Album hat eine dunklere und traurigere Atmosphäre; besonders der Titeltrack und "Loneliness" sind sehr deprimierend. Was hat es mit diesen Songs auf sich? Wieder mal bin ich hier sehr vorsichtig, wenn ich hier und jetzt alles enthülle wäre es eine Schande. Vielleicht werde ich dir die Inhalte später erzählen, aber momentan wäre es schade drum. Besonders "11 Dreams" hat all diese verschiedenen Ebenen und Metaphern, es ist sehr surreal. Ein kleiner Hinweis. Ein Mann ist hypnotisiert und wird befragt: "talk to me, tell me your visions...." ("sprich mit mir, erzähl mir deine Visionen....") Und "Loneliness" spielt auf einer sehr persönlichen Ebene, also laß uns das auch ruhen lassen...für den Augenblick. Wie würdest du euren musikalischen Stil dann bezeichnen? Er ist nicht sehr leicht zu beschreiben, wenn ich mir das so überlege. Wie schon gesagt wissen wir es eigentlich nicht, "Mercenary Metal" schätze ich :-) (Bem. d. Verf.: das klingt eigentlich recht cool) Manche Leute beschweren sich über die Länge der Songs. Denkst du, ihr hättet sie um ein, zwei Minuten kürzen können? Eigentlich nicht, nein. Wir sind eine sechsköpfige Band und wir alle haben eine Menge Dinge, die wir in den Song den wir komponieren einbringen möchten. Einen siebenminütigen Song zu schreiben, der den Hörer nie langweilt, ist an sich schon eine Herausforderung. Manche denken die Songs seien lang, andere nicht. Wir halten nichts von der 3:30 One-Hit-Wonder-Sache, das ist offensichtlich und wir werden es wohl nie. Wir konzentrieren uns nicht auf die Spielzeit eines Songs, eher auf seine Qualität. Und hey, wenn du ein Album mit einer Stunde hochwertigen Metal bekommst würde ich sagen, daß das besser ist als nur 35 Minuten zum selben Preis...siehst du das nicht genauso? Wo kam die Idee, "Music Non Stop" zu covern her? Sind die kaltherzigen Krieger von MERCENARY eingefleischte Fans der schwedischen Poplieblinge? Hahaha, also um dir die Wahrheit zu sagen, ich und Jakob haben eine Schwäche für KENT, schätze ich. Und ich würde es nicht gerade Pop nennen, eher hochgradig melancholischen Rock, und ich glaube es ist der melancholische Aspekt der uns so ans Herz gewachsen ist und den wir auch in unseren eigenen Kompositionen verwenden. Der Einsatz eines EBow kann die Stimmung sehr ins Düstere ziehen...Also kam die Idee einfach eines Tages im Proberaum ans Tageslicht, das ist alles woran ich mich erinnern kann. "Supremacy V.2.0" ist der längste Song auf dem Album. So wie ich das verstanden habe hat der Song eine eigene Geschichte, könntest du mir das vielleicht näher erläutern? "Supremacy" ist der Song, der unseren Stil von 1996 an zu dem geformt hat, der er heute ist. Als wir den Track damals 96 aufgenommen haben dachten wir, daß wir endlich etwas Einzigartiges hatten, nachdem wir fünf Jahre lang etwas gespielt hatten das wir woanders gehört hatten. Wir hatten etwas Eigenes gemacht. Daher hat dieser Song einen sehr wichtigen Stellenwert im MERCENARY-Lager. Als wir in Erwägung zogen ihn neu aufzunehmen, weil die Produktion etwas "verstaubt" klang, dachten ich und Jakob "was solls, laßt uns ein Remake davon machen, mit einer Menge neuen Inputs". Also haben wir das getan, und ich denke es ist jetzt ein Epos. Vielleicht wird es in sieben Jahren eine v. 3.0 geben. Die Lyrics wurden auch neu geschrieben und sind richtig schön hübsch und unheimlich. Als ich mir das Album angehört habe hatte ich wirklich den Eindruck, daß Mikkel sich bei seinem Gesang bis an die Grenze der Belastbarkeit gefordert hat. Arbeitet er im Alltagsleben sehr an seinem Gesang? Ja, ich glaube er hat diesmal seine Grenzen erweitert und sich dabei selbst überrascht...und sicherlich hat er auch Jacob Hansen und mich überrascht, wir bekamen oft Gänsehaut, und ich meine das auf die positivste denkbare Weise. Es war eine wahre Freude, Mikkel den ganzen Tag beim Singen zuzuhören. Meine Ohren haben noch nie so glücklich ausgesehen :-) hehehe. Ich weiß, daß Mikkel während der Tage an denen wir aufgenommen haben viel geübt hat, also spielt das Fitbleiben eine große Rolle. Heutzutage übt er vielleicht zwei- bis dreimal die Woche. Er treibt aber auch viel Sport, damit die Lungen schön knusprig bleiben. Wir haben auch das Rauchen aufgegeben, was uns beiden sehr geholfen hat. Du bist dein rauhes Schreien ebenfalls neu angegangen, so in etwa als würde ein Power-Metal-Sänger extreme Death-Vocals abziehen, hehe. Wie singst du überhaupt so? Das muß ganz schön auf die Kehle gehen, oder? Nun, Jahre der Übung und eine Menge Inspiration dadurch, daß ich mit meinem Kumpel Mikkel zusammen singe, haben dazu geführt daß meine Kehle einige neue Dinge auf Lager hat, sozusagen. Ich habe mich auch selbst etwas mehr gefordert, ich glaube wir haben elf Tage allein für die Vocals auf "11 Dreams" gebraucht. Das hat zu viel Heiserkeit geführt. Aber es ist wie Training. Wenn du es oft genug tust, wird der Hals nicht mehr weh tun. Der Sound ist riesig, jedes Instrument ist massiv, aber er ist klar genug damit man hören kann, was in den Songs vor sich geht. Habt ihr viel Zeit darauf verwendet, diesen besonderen Klang herauszuarbeiten? Wir sind sehr wählerisch was Sound, Aufnahmeanrüstung, ja so ziemlich alles angeht. Du könntest mich als Perfektionisten bezeichnen, wenn ich weiß daß der Klang um 2% besser sein könnte werde ich keine Mühen scheuen um es hinzubekommen. Jacob Hansen hat da dieselbe Einstellung. Das ist der Grund, wieso ich gerne mit ihm zusammenarbeite. Ich denke, er hat unseren heutigen Klang maßgeblich beeinflußt. Wir haben 1996 das erste Mal mit ihm zusammengearbeitet und können seitdem gar nicht mehr anders, hahaha. Er bedient die Regler einfach genauso wie wir es wollen und die Dinge passieren, ich denke er wird das nächste Album auch produzieren. Ich hab einige persönliche Fragen, falls dir das nichts ausmacht. Laß uns mit der altbekannten Frage "Was ist deine Liste der Top-Five-Alben?" anfangen, hehe. NEVERMORE: “Dead Heart In A Dead World” NEVERMORE: “Dreaming Neon Black” CARCASS: “Heartwork” EVERGREY: “In Search Of Truth” MERCENARY: “11 Dreams” (das mußte sein, hehehe) Welche Band begeistert dich heutzutage mehr: METALLICA oder TESTAMENT? Vor drei Monaten erst hab ich METALLICA in Kopenhagen gesehen, und ich muß zugeben daß sie live immer noch verdammt gut sind, aber was "St. Anger" betrifft mag ich die Produktion nicht sonderlich, auf der Albumfront also würde ich TESTAMENT sagen. Aber live begeistern mich METALLICA am meisten, denke ich. Was beschäftigt dich im täglichen Leben noch, außer in MERCENARY zu spielen? Interviews geben, hahaha. Nun, ich habe einen dreijährigen Sohn um den ich mich rund um die Uhr kümmere, und meine Freundin braucht auch Aufmerksamkeit, du weißt ja wie das ist. Nach fast neun Jahren des Metalgitarrenverkaufens habe ich meinen Beruf aufgegeben um meine Zeit MERCENARY zu widmen. Ich denke, daß ich mit dieser Situation glücklich bin. Euer Heimatland ist mit talentierten Bands wie MNEMIC, RAUNCHY und euch selbst im Kommen. Was hältst du von der Metalszene in Dänemark? Nun, während der letzten paar Jahre haben dänische Metalbands diverse Erfolge feiern können, und heute gedeiht die Szene wie nie zuvor, glaube ich. In Relation zu dem kleinen Land in dem wir leben denke ich, daß einige sehr coole Bands die Grenzen zu Europa durchstoßen und richtig originellen Metal spielen. Um dem Nachdruck zu verleihen stehen wir davor zu einer Tour aufzubrechen, die sich "Retaliation Tour – Nordic Threat" nennt. Mit ihr möchten wir die Leute wissen lassen, daß die dänische Metalszene stärker und kompetenter als je zuvor ist. Sollte cool werden. Wie du vielleicht weißt, veröffentlichen JUDAS PRIEST Endes des Jahres ein neues Album, mit Halford zurück als Sänger. Hast du dafür irgendwelche Erwartungen? Ja natürlich. Da ich ein großer Fan von "Painkiller" hoffe ich, daß es in diese Richtung gehen wird. Andererseits liegt das lange zurück, und ich bin sicher daß sie sich etwas verändert haben. Aber ich werde meine Daumen drücken. OK. Nun wird euer neues Album durch Century Media veröffentlicht; wie fühlt ihr euch, bei einem so großen Metallabel unterzeichnet zu haben? Geehrt. Es war eines meiner Traumlabel während der letzten zehn Jahre, also könnte ich gar nicht zufriedener sein, und bisher denke ich auch daß sie großartige Arbeit geleistet haben. Sehr professionell in jeder Hinsicht. Daher freue ich mich auf die nächsten acht Jahre unter ihrem Banner. Desweiteren ist meine absolute Lieblingsband aller Zeiten bei C.M. dabei, was etwas ist das ich wohl noch gar nicht richtig glauben kann. Es wäre cool, in Zukunft einige ihrer größeren Acts zu supporten, wie ARCH ENEMY, DARK TRANQUILITY, PASSENGER, SYL und natürlich meine Lieblinge NEVERMORE. Jetzt da ihr ordnungsgemäße Promotion im Rücken habt solltet ihr doch auch mehr Gelegenheiten haben auf Tour zu gehen, richtig? Auf welchem Kontinent würdet ihr am liebsten spielen? Wir werden in Zukunft auf Tour gehen. Uns ist es nicht so wichtig auf welchem Kontinent wir spielen, wir wollen einfach soviel spielen wie wir nur können, ehrlich, aber ein Kontinent der cool sein sollte, und auch ganz anders ist, da würde ich Asien sagen. Von dort habe ich einige verrückte Geschichten gehört, und hey, wir sind auch verrückt, wir würden ein himmlisches Paar abgeben. Wo wir gerade von Touring reden, habt ihr schon irgendwelche bestätigten Tourdaten, an denen ihr "11 Dreams" supporten werdet? Wir haben in zwei Tagen vier Gigs mit EVERGREY in Schweden. Dann wäre da noch die Retaliation Tour, die Okt-Nov stattfinden wird. Und dann werden wir im Dezember eine Tour mit vierzehn Shows spielen, um "11 Dreams" richtig zu promoten. Alle bestätigten Gigs werden auf unsere Homepage www.mercenary.dk veröffentlicht, dort könnt ihr sie euch ansehen. Discographie:1993: Domicile… (Demo) 1994: Gummizid (Demo) 1996: Supremacy (EP, Black Day) 1998: First Breath (CD, Hammerheart) 2002: Everblack (CD, Hammerheart) 2004: 11 Dreams (CD, Century Media) |
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